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Sonntag, den 23. No- vember 2008 - Borderlands of GEET nach P. Pantone Dr. Theo Almeida-Murphy präsen-tierte das GEET-Projekt zusammen mit seinen Mitforschern Paul und Jakob Christ

Jun 07, 2018

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haquynh

  • 26 Jahrgang Nr. 13, Heft Nr. 11/12 November/Dezember 2008

    Sonntag, den 23. No-vember 2008

    Einleitung zum Sonntag

    Das Wort zum Sonntag berliessInge Schneider diesmal dem Teilneh-mer Alfons Haas. Er war ihr aufgefal-len, als er vor Tagungsbeginn hintenim Saal am Klavier ein Lied gesun-gen hatte. Sie bat ihn, dieses Lied

    einleitend zum Tagungsgeschehenvor dem Publikum zu singen. Ersang mit klarer, sicherer StimmeWachet auf, ruft uns die Stimme, derWchter sehr hoch auf der Zinne,Wach auf, du Stadt Jerusalem! DasLied aus dem Kirchengesangbuchpasste in vielerlei Hinsicht viel besserals jeder Spruch!

    Im April 2009 in Mannheim!

    Adolf Schneider informierte an die-ser Stelle des Programms darber,dass er von Prof. Dr.-Ing. KonstantinMeyl gerade ein e-mail bekommenhatte, wonach die SonderschauNeutrinopower - die Energie ausdem Weltall an der Verbrauchermes-se vom 25. April bis 5. Mai 2009 inMannheim gezeigt werden kann. ZurErinnerung: Prof. Meyl hatte diesesJahr bereits die Sonderschau Neutri-nopower an der Sdwest-Messe inVillingen-Schwenningen organisiert

    und dazu Protagonisten der RET-Szene eingeladen. Eine hnlicheSonderschau soll nun an der Mann-heimer Messe mit 100000 zu erwar-tenden Besuchern gezeigt werden!

    Ausserordentliche Techno-logien aus den USA

    Dr. Thorsten Ludwig, DVR-Prsi-dent, griff den Faden auf und meinte,der Trend gehe tatschlich in Rich-tung zunehmender Anerkennungder RET-Thematik. Er berichteteber seinen Besuch mehrerer Konfe-renzen in USA. Es wrde zu weit fh-ren, das ganze Feuerwerk von Infor-mationen hier abzubrennen. Des-halb hier nur Stichworte.

    An der Extra-Ordinary-Conferencevom 31. Juli bis 3. August 2008 inAlbuquerque (peswiki.com/index.php/Events:2008:ExtraOrdinary_Technology_) sei auch der Gesund-heitsaspekt, z.B. ber die Vorfhrungdes Rife-Gerts, in Vortrgen zurSprache gekommen. Brooks Agnewreferierte ber die Hohle Erde, eineThematik, der sich Thorsten Ludwigerstmals etwas annherte; Ron Nottprsentierte sein funktionierendesBlitzschutzgert, das er freigebenwrde. Auf besonderes Interessestiess der Hinweis des Referentenauf den Trgheitsantrieb von HarveyFiala, ein mechanisches FE-Gert.Stellt man dieses Gert in ein Boot,beginnt dieses sich von selbst zubewegen. Alternative Treibstoffe von

    Tai Robinsons, zum Beispiel der FuelHierarchy Pyramid, wurden vorge-stellt oder Moray B. Kings Wasserau-to, das mit Nullpunktenergie funktio-nieren soll. Moray B. King erwhnteauch, dass Stephen Mayer, der Bru-der von Stanley Meyer, angefangenhabe, die auf ihn bergegangenenAkten ber das Wasserstoffauto vonStanley auszuwerten.

    Er selber hielt an der Konferenzeinen Vortrag ber die RET-Aktivit-ten in Europa, zum Beispiel jene derDVR, der Firma LESA in Berlin, seineForschung an den Van-den-Waals-und Casimirkrften und den Einsatzdes Rasterkraftmikroskops. Er be-richtete dort auch ber Prof. BecksEnergieforschungszentrum in Goslar,die Aktivitten des Centre for Sustai-nable Water Technologies Wetsus inHolland, das Institut fr Gravitations-forschung (Gde-Institut) in Deutsch-land und das Institut von Prof. Szabin Ungarn.

    Er besuchte ebenfalls einen Teilder 14. International Conference ofCold Fusion vom 10. bis 15. Augustin Washington, speziell die Prsenta-tionen der Berliner Forscher Hukeund Czerski, die mit Teilchenbe-schleunigern nachweisen konnten,dass die Fusionsrate von Wasser-stoff verndert wird, wenn sich einbeteiligtes Wasserstoffatom in einemMetall-Gitter (spez. Palladium) befin-det. Worber Dr. Ludwig nicht berich-tete in seinem Referat (weil er zudem Zeitpunkt nicht dort war), ist die

    NET-Journal

    Harvey Fiala konzipierte einen Trgheits-antrieb, der in der Lage sein soll, auseiner nicht ausbalancierten Drehbewe-gung einen Vorwrts-Impuls zu generie-ren.

    Dr. Thorsten Ludwig fungierte als Bot-schafter der RET-Thematik zwischenEuropa und USA und brachte auch Infor-mationen dortiger Konferenzen mit.

    Mit sicherer, schner Stimme sang AlfonsHaas das Lied zum Sonntag: Wachetauf, ruft uns die Stimme.

  • Tatsache, dass am 15. August derjapanische Wasserstoff-Forscher T.Mizuno ein Referat ber seine HeatGeneration during Hydrogenation ofCarbon hielt.

    Da er gerade in USA war, liess essich Dr. Thorsten Ludwig nicht neh-men, auch an der Hauptversamm-lung der Amerikanischen Chemi-schen Gesellschaft teilzunehmen, ander etwa 10000 Forscher anwesendwaren und 7000 Vortrge gehaltenwurden. Eingebunden in diese Kon-ferenz fand das Symposium NeueEnergie-Technologien statt, an wel-chem der Berliner Kalte-Fusions-For-scher Dr. Jan Marvan Arbeitssitzun-gen organisiert hatte. Gerade dieEinbettung der Vortrge in eine sehrkonventionelle Wissenschaftstagungzeigte eine mgliche Integration die-ses Wissenschaftszweiges auf undfhrte zu neuen Kontakten.

    In einem zweiten Teil seines Refe-rats informierte er ber die DVR-Website (www.dvr-raumenergie.de),die in dreijhriger Arbeit neu konzi-piert worden war. DVR-Mitgliederbekommen nicht nur die DVR-Infos,sondern auch das NET-Journal undZugang zu nur den Mitgliedern vor-behaltenen Weblinks zu RET. Neuist, dass DVR-Mitglieder jede Mengepdf-Dateien runterladen knnen, zumBeispiel auch Nachbauplne zuBrowns Gas usw. Da in der Septem-ber-Oktober-Ausgabe bereits aus-fhrlich darauf eingegangen wurde,fassen wir uns hier kurz.

    Inge Schneider erwhnte in derDiskussion, dass die DVR-Mitglieder,die keinen Internet-Zugang haben,zu kurz kommen, worauf AndreasManthey meinte, sie mssten halt inden sauren Apfel beissen, sich einenLaptop anschaffen oder sich in einInternet-Caf begeben.

    Hohe Treibstoffeinsparungmit GEET nach P. Pantone

    Dr. Theo Almeida-Murphy prsen-tierte das GEET-Projekt zusammenmit seinen Mitforschern Paul undJakob Christ aus Dsseldorf/Kemp-ten. Ohne diese Praktiker wren dieguten Resultate nicht mglich gewe-sen, genz nach Prof. Grubers Motto:Das Geheimnis des Erfolgs liegt inder Zusammenarbeit!

    Verglichen mit den Forschungenvon Dr. Almeida-Murphy, die imNET-Journal von November/De-zember 2007 vorgestellt wurden,konnten einige Forschritte erzieltwerden. Der Referent zeigte anhandvon projizierten Fotos eines umge-bauten Notstromaggregats die Be-deutung der richtigen Abmessungendes Rohres im Rohr, durch welchesdie Abgase fliessen und in welchemwie in einer Art Gewittereffekt Plas-maentladungen stattfinden mit demResultat der besseren Verbrennungund der Treibstoffreduktion von biszu 30%. Was aus dem Auspuff her-auskomme, rieche nach ther, nichtnach Benzin, denn es finde offenbareine Art Cracking-Prozess des Treib-stoffs statt. Sie haben Experimentemit Benzin, Diesel, Wasser, Ethanolund Luft gemacht, doch die bestenErgebnisse mit Benzin erzielt. AmEnde wurde GEET-Gas erzeugt.

    Einfacher Versuchsaubau mitwenig Geld!

    Es sei ein einfacher Versuchsauf-bau, der wenig koste. Er habe imBaumarkt einen 800-W-Generatorgekauft und den GEET-Reaktor dar-auf geklemmt. Im Leerlauf ver-

    brauchte das Notstromaggregat 0,63Liter Benzin pro Stunde, mit GEET-Umbau nur noch 0,41 Liter, was einerBenzineinsparung von 35% ent-spricht. Bei Belastung des Genera-tors mit einer 500-W-Halogenlampestieg der Benzinverbrauch ohneGEET auf 1,26 Liter pro Stunde, mitGEET auf 0,78 Liter, was einer Ben-zineinsparung von 38% entspricht.Tendenziell erhht sich somit die Ein-sparung beim Betrieb des auf GEET-Betrieb umgebauten Motors unterLast. Eine Zumischung von Wasserbis zu 14% reduziert den Benzinver-brauch kaum, bei hheren Wasser-beigaben zeigten sich sogar Lei-stungsverluste. Wird Hydroxi-Gas(H2+O2) zugemischt, verbessert sichleicht die Verbrennung und bindet dierestlichen Kohlenwasserstoffe.

    Aus den bisherigen Versuchenlsst sich ableiten, dass bei Optimie-rung der Reaktor- und Tank-Abmes-sungen allenfalls noch mehr Treib-stoff eingespart werden kann.

    Weitere Versuche mit Diesel- undlbetrieb stehen noch aus, ebensogenaue Messungen der Abgaswertebei verschiedenen H2+O2-Zumi-schungen.

    Zusammenfassend kann gesagtwerden, dass mit der GEET-Techno-

    November/Dezember 2008 Jahrgang Nr. 13, Heft Nr. 11/12 27

    NET-Journal

    Dr. Theo Almeida-Murphy demonstriert hier, assistiert von den Gebrdern Paul undJakob Christ, die Erzeugung von Hydroxi-Gas mit der neuartigen Elektrolysezelle derClean World Energy GmbH, bei der das Mischungsverhltnis von Wasserstoff undSauerstoff vorbestimmt werden kann.

  • 28 Jahrgang Nr. 13, Heft Nr. 11/12 November/Dezember 2008

    logie der Treibstoffverbrauch um biszu 50% gesenkt werden knnte undsich somit lkriege vermeiden lies-sen. Jedenfalls kann GEET als ber-gangstechnologie eingestuft werden,die leicht zu verbreiten ist.

    In der Diskussion fragte MarkusWerner, ob beim Umbau von PKW-Motoren auf GEET nicht die Garantieerlsche? Dr. Almeida antwortete,dass sie bisher keine Experimentemit PKWs durchgefhrt htten, dassdas aber geplant sei und dann dieGarantie erlsche. GEET-Nachbau-ten empfehlen sich daher am ehe-sten bei alten Autos, fr welche Ein-zelzulassungen eingeholt werdenmssen.

    Die Teilnehmer bekamen an-schliessend vor der Parkgarage desHotels ein auf GEET umgebautesNotstromaggregat vordemonstriert.Es konnte eine Treibstoffeinsparungvon 46% gemessen werden!Website:www.freelancermap.de/freelancer-verzeichnis/profile/web-entwicklung/27329-profil-theo-almeida-murphy-itprojektleiter.html

    Betriebsoptimierung mitWettervorhersage-Steue-rung WVS

    Aus einem ganz anderen, abernicht weniger faszinierenden Bereichberichtete Dipl.-Ing. Markus Wernervon MeteoViva. Er sei ursprnglich(1991) ein Pionier der Solarfor-schung gewesen, habe aber bereits1995 erste Recherchen zur Wetter-vorhersage-Steuerung am Solar-Institut Jlich durchgefhrt. Im Jahr2007 wurde das erste WVS-Gert inBetrieb genommen, und geplant istnun auf Grund der eindrcklichenResultate eine Marktdurchdringung.

    Schwerpunkt des Unternehmensist die Optimierung gekoppelterEnergiesysteme im Bauwesen mitden Erkenntnissen aus der Wetter-f