Top Banner

Click here to load reader

Mentorenhospitation RS 2012 LLPA Außenstelle Freiburg RS Seminar Freiburg

Apr 05, 2015

ReportDownload

Documents

  • Folie 1
  • Mentorenhospitation RS 2012 LLPA Auenstelle Freiburg RS Seminar Freiburg
  • Folie 2
  • reiba 06_2012 2 1. Ich wurde durch den Prfungsvorsitzenden ber meine Rolle whrend der Prfung informiert.
  • Folie 3
  • reiba 06_2012 3 2. Die Wichtigkeit des Unterrichtsentwurfes fr das Gelingen der Lehrprobe konnte ich nachvollziehen.
  • Folie 4
  • reiba 06_2012 4 3. Zur Bewertung der Unterrichtsstunde: der Prozess der Notenfindung und die damit verbundenen Argumente der Prfungskommission waren transparent und fundiert.
  • Folie 5
  • reiba 06_2012 5 4. Die Prfungskommission hat die Bedeutung der Lehrerpersnlichkeit als einen wesentlichen Beurteilungsfaktor adquat bercksichtigt.
  • Folie 6
  • reiba 06_2012 6 5. Die Prfungskommission hat die Bedeutung der allgemeindidaktischen, fachdidaktischen und pdagogischen Kompetenzen als einen wesentlichen Beurteilungsfaktor adquat bercksichtigt.
  • Folie 7
  • reiba 06_2012 7 6. Die Festlegung und Begrndung der Note fr die Unterrichtsstunde war fr mich transparent und fundiert.
  • Folie 8
  • reiba 06_2012 8 7. Die Bewertung der Unterrichtsstunde entsprach meiner Einschtzung.
  • Folie 9
  • reiba 06_2012 9 8. Die Festlegung der Themen fr das didaktische Kolloquium waren fr mich transparent und fundiert.
  • Folie 10
  • reiba 06_2012 10 9. Ich habe das didaktische Kolloquium als Gesprch unter Experten erlebt.
  • Folie 11
  • reiba 06_2012 11 10. Zur Bewertung des didaktischen Kolloquiums: Der Prozess der Notenfindung und die damit verbundenen Argumente der Prfungskommission waren transparent und fundiert.
  • Folie 12
  • reiba 06_2012 12 11. Die Festlegung und Begrndung der Note fr das didaktischen Kolloquium waren fr mich transparent und fundiert.
  • Folie 13
  • reiba 06_2012 13 12. Die Bewertung des didaktischen Kolloquiums entsprach meiner Einschtzung.
  • Folie 14
  • reiba 06_2012 14 13. Ich erhielt Gelegenheit, am Ende des Prfungstages zum Prfungsablauf eine Rckmeldung zu geben.
  • Folie 15
  • reiba 06_2012 15 14. Die Organisation der Manahme von der Antragstellung bis zur Zuweisung der Prfung war .
  • Folie 16
  • reiba 06_2012 16 15. Die Manahme, als Mentorin/Mentor an Prfungstagen zu hospitieren, bewerte ich
  • Folie 17
  • reiba 06_2012 17 16. Ich werde anderen Mentoren die Teilnahme an diese Manahme weiterempfehlen.
  • Folie 18
  • reiba 06_2012 18 17. Wie alt sind Sie?
  • Folie 19
  • reiba 06_2012 19 eigene Meinung Mentoren --- Nr 1 --- [18] Fr mich war diese Erfahrung sehr wichtig, um auch die Qualitt meiner eigenen Arbeit bei der Betreuung und Beratung von Lehramtsanwrtern zu berprfen. Eine solche Erfahrung gibt auch Sicherheit im eigenen Handeln. --- Nr 2 --- [18] Ich empfand es als sehr bereichernd - nicht nur als Mentorin, sondern auch als Lehrerin - bei einer Lehrprobe hospitieren zu drfen. Ich habe in diesen 2,5 Stunden mehr mitgenommen als bei jeder Mentorenfortbildung im Seminar. Es wre toll, wenn dieses Konzept ein fester Bestandteil in der Lehreraus- und -fortbildung wird. --- Nr 7 --- [18] Ich wrde gerne nochmals an einer Prfung als stiller Beobachter teilnehmen, um die Beratungsqualitt fr meine Referendare meinerseits zu verbessern --- Nr 14 --- [18] Fr mich wahr diese Manahme sehr hilfreich und verdeutlichte mir auch die Schwierigkeiten der Pfrfungskommission. Ich erlebte meine Kommission als beraus menschlich, fachlich extrem professionell und kann diese erfahrung nur weiterempfehlen. Allerdings war ein Referendar nicht ber mein Kommen informiert, dadurch entstand fr die Person Stress. --- Nr 16 --- [18] Ich fnde es besser, wenn die Mentoren im ersten Halbjahr des Referendariats an den Lehrproben teilnehmen drften. Das heit, in dem Halbjahr in dem der Referendar noch gemeinsam mit dem Mentor in den Unterricht geht. Der Zeitpunkt kurz vor der Prfung des Referendars ist ungnstig. Die durch die Lehrprobe gewonnenen Erkenntnisse darber, auf welches Niveau der Referendar kommen muss, waren auf diese Weise nicht mehr weiterzugeben. --- Nr 17 --- [18] Dies war die lehrreichste Fortbildung seit langer Zeit! --- Nr 21 --- [18] Ich habe die Mentorenqualifizierung 2012 als sehr gewinnbringend erlebt und hoffe, dass diese auch nchstes Jahr wieder stattfinden wird. --- Nr 22 --- [18] Vielen Dank fr das Angebot! --- Nr 23 --- [18] Die Prfungsvorsitzende gab an ber mein Beisein nicht informiert gewesen zu sein - kann ich nicht beurteilen, ob dies so war oder ob die Benachrichtigung von ihr nicht gelesen wurde. ber meine Rolle whrend des Prfungsvorganges wurde ich vorneweg ausfhrlich und sehr nett von der "Konrektorin der Lehramtsanwrterin", die sich fr meine Anwesenheit viel Zeit nahm, informiert. Der Lehrprobenentwurf wurde oberflchlich durchgeblttert: eine Person der Kommission kam mit zeitlichem Verzug, die andere interessierte sich nicht tiefer dafr. Daher hat sich leider diese These bei mir bewahrheitet, die von Lehramtsanwrtern immer mal wieder erzhlt wird. Insgesamt wurde mir das Gefhl vermittelt, als Kontrollinstanz ber die zwei Prfer angesehen zu werden. Hilfreich wre mit Sicherheit: wenn an die Prfungskommission Daten ber uns Hospitierende herausgegeben werden, dass wir zumindest die Namen der Prfer im Begleitschreiben erfahren. --- Nr 25 --- [18] Man sollte den Referendaren und Referendarinnen am Seminar hufiger rckmelden, dass solche "Schau"unterrichtsstunden/ Lehrproben nicht dem normalen Unterrichtsalltag, der normalen Unterrichtsstunde entsprechen. Mir kommt es vor, dass viel zu sehr auf "Materialschlachten" Wert gelegt wird,einem Aufwand an Vorbereitung, dem man whrend der normalen Schulzeit fast nicht nachkommen kann. Auerdem fllt es mir sehr schwer, innerhalb von 45 Minuten und einer anschlieenden mndlichen Prfung, einen zuknftigen Kollegen seiner Lehrerleistung nach beurteilen zu knnen. Respekt den Prfungsvorsitzenden und Mentoren vom Seminar, die das offensichtlich knnen. ---
  • Folie 20
  • reiba 06_2012 20 eigene Meinung Mentoren Nr 27 --- [18] Bitte behalten Sie diese Mglichkeit der Hospitation bei. Ich persnlich habe erkannt, dass ich bisher zu hohe Ansprche an meine Anwrter gesetzt habe und dass sich die Durchfhrung der Lehrproben seit meiner eigenen Anwrterzeit sehr verndert haben. Ich finde es nicht gut, wenn man als Hospitant Lehrproben zugewiesen wird, bei dem der eigene Rektor Prfungsvorsitzende ist. --- Nr 28 --- [18] Es wre schn, wenn es ein solches Angebot in Zukunft hufiger gbe. Kann es nur empfehlen. Kenne mich bei bilingualen Studiengngen nicht aus, fand aber, dass die fachbezogene Bewertung durch die bilinguale Bewertung zu stark im Gesamtergebnis verflscht wird. Zudem ist es schade, das der Prfling (evtl. spter) kein feedback mitbekommt, aus dem er lernen kann. Danke --- Nr 30 --- [18] Die Referendara haben nicht die Mglichkeit die Hospitation abzulehnen. Dies sollte man nocheinmal berdenken. Leider knnten dann wahrscheinlich nicht mehr so viele Hospitationen stattfinden, was bedauerlich wre. --- Nr 32 --- [18] Man sollte die Prfer und Prfungsvorsitzenden befragen, ob sie mit der Anwesenheit eines Mentors einverstanden sind. Zudem sollte sich das Prfungsteam einig ber die Funktion des Mentors sein. Ich fnde es gut, wenn der Mentor beratend gehrt werden wrde. Es wre wichtig, dass die Zeit zwischen zwei Prfungen so bemessen ist, dass auch bei hohem Verkehrsaufkommen ein pnktliches erscheinen bei der zweiten Prfung mglich ist. Ein vom Prfungsamt vorgegebenes Bewertungsraster wre fr die Gleichbehandlung von allen Prflingen sinnvoll. Ich fand es gut, dass ich von den Prflingen einen Unterrichtsentwuf vorgelegt bekommen habe. Allerdings sollte es fr die Mentoren selbstverstndich sein, diesen Entwurf wieder dem Prfling zurckzugeben, damit die Diskretion gewahrt bleibt. --- Nr 33 --- [18] Das Kolloquium sollte m. E. systematischer angelegt sein, mehr Prfungsgesprch als Gesprch unter Experten, so dass alle relevanten Themen der Fachdidaktik zumindest gestreift werden knnen und nicht nur eine kleine Auswahl. --- Nr 34 --- [18] Die Hospitation whrend einer Prfungslehrprobe mit anschlieendem Kollquium war sehr lehrreich und gewinnbringend fr mich, gerade deswegen, weil ich selbst Referndare betreue. Ich wrde es fr mich begren die Mglichkeit haben zu drfen an weiteren Prfungslehrproben teilzunehmen. --- Nr 35 --- [18] Die Beantwortung der Fragen mit der Entscheidung ja oder nein kann ich so nicht ausreichend beantworten. Es wre hilfreich zu schauen, wo die Mentoren wohnen, um uns eine relativ kurze Fahrstrecke zu ermglichen. Ich finde es unzumutbar, eine z.T. weitentfernte Prfung so kurzfristig vorher bekanntzugeben, ohne Rcksicht auf unsere beruflichen und privaten Termine zu nehmen. Das Angebot an einer Prfung teilzunehmen, finde ich sehr gut, die Organisation Ihrerseits erscheint momentan noch sehr ausbaufhig - wie auch diese Umfrage.
  • Folie 21
  • reiba 06_2012 21 eigene Meinung Mentoren --- Nr 36 --- [18] Die Mentorenqualifikation ist eine sehr gute Mglichkeit um Referendare gezielter auf die Lehrprobe vorzubereiten. Ich halte diese Manahme fr sehr sinnvoll und gelungen. --- Nr 38 --- [18] Das Hospitieren bei einer Lehrprobe hat mir viel gebracht. Ich halte dies fr sinnvoller als viele andere Fortbildungen fr Mentoren. --- Nr 39 --- [18] Ich htte gerne einen Unterrichtsentwurf von dieser Lehrprobe behalten. --- Nr 40 --- [18] Es war sehr interessant, zwei Prfungen nacheinander zu erleben. Der Vergleich der Prfungen vertiefte die Diskussion und tru
Welcome message from author
This document is posted to help you gain knowledge. Please leave a comment to let me know what you think about it! Share it to your friends and learn new things together.