Top Banner
Seite 1 von 3 Pädagogische Hochschule Freiburg, Zentrum für Schulpraktische Studien Integriertes Semesterpraktikum (ISP) GUTACHTEN zu den „Schulpraktischen Studien in Verantwortung der Schule“ (PO 2015) Studierende_r Matrikelnr. Ausbildungsbeter_in (ABB) Die_der Studierende hat das Praktikum mit Erfolg durchgeführt bitte „ja“ oder „nein“ auswählen Vor- und Nachname Lehramtstyp Vor- und Nachname ABB Anzahl der Unterrichtsversuche Anzahl der Fehltage Datum Schule Name der Schule Fach und Klasse Unterschrift ggf. Vor- und Nachname Ausbildungslehrkraft FORMALE ANFORDERUNGEN ja nein 0.1 Regelmäßige Teilnahme (siehe Richtlinien Fehltage) 0.2 Ausreichende Beherrschung der deutschen Sprache 0.3 Nachweis: Anzahl eigener angeleiteter Unterricht (Minimum 30) 0.4 Nachweis: Anzahl Hospitationen (Minimum 100) 0.5 Vorlage Portfolio mit Reflexionsaufgaben in mind. ausreichender Qualität KOMPETENZBEREICH 1: BEOBACHTEN UND DIAGNOSTIZIEREN dem Ausbildungsstand entsprechend Keine Beobach- tung niedrig-----------------------------hoch 1 Die_der Studierende … 1 2 3 4 5 1.1 kann aus verschiedenen Unterrichtsarrangements geeignete mit Diagnose- und Förderpotenzial auswählen 1.2 kann unterschiedliche Lernvoraussetzungen und Lernschwierigkeiten erkennen 1.3 kann die Lernvoraussetzungen bei der Planung berücksichtigen 1.4 kann darauf abgestimmte Maßnahmen wählen Anmerkungen/Erläuterungen KOMPETENZBEREICH 2: UNTERRICHTEN UND ERZIEHEN 2 Die_der Studierende … Planung von Unterricht 2.1 ist vorbereitet und organisiert 2.2 kann Unterricht zielgerichtet und systematisch planen, strukturieren und organisieren 2.3 kann die Planung im Unterricht situationsgerecht anpassen 2.4 verfügt über die notwendigen Fachkenntnisse 2.5 ist in der Lage, geeignete Unterrichtsmedien und -materialien auszuwählen bzw. zu entwickeln und zielgerichtet einzusetzen Stand: 04/2018 Hinweis: Mit dem Wert ‚1‘ werden deutliche Mängel zum Ausdruck gebracht. Das heißt, die entsprechende Kompetenz wurde auf einem Niveau gezeigt, das dem Ausbildungsstand entsprechend unzureichend ist. Die Antwortoption „keine Beobachtung“ entspricht der klassischen Option „nicht beantwortbar“ bzw. „keine Antwort“.
3

Integriertes Semesterpraktikum (ISP) · Seite 1 von 3 Pädagogische Hochschule Freiburg, Zentrum für Schulpraktische Studien Integriertes Semesterpraktikum (ISP) GUTACHTEN zu den

Aug 28, 2019

Download

Documents

dinhkhue
Welcome message from author
This document is posted to help you gain knowledge. Please leave a comment to let me know what you think about it! Share it to your friends and learn new things together.
Transcript
  • Seite 1 von 3

    Pädagogische Hochschule Freiburg, Zentrum für Schulpraktische Studien

    Integriertes Semesterpraktikum (ISP)

    GUTACHTEN zu den „Schulpraktischen Studien in Verantwortung der Schule“ (PO 2015) St

    udie

    rend

    e_r

    Matrikelnr.

    Aus

    bild

    ungs

    bete

    r_in

    (AB

    B)

    Die_der Studierende hat das Praktikum mit Erfolg durchgeführt

    bitte „ja“ oder „nein“ auswählen

    Vor- und Nachname

    Lehramtstyp Vor- und Nachname ABB

    Anzahl der Unterrichtsversuche

    Anzahl der Fehltage Datum

    Schu

    le

    Name der Schule

    Fach und Klasse Unterschrift

    ggf. Vor- und Nachname Ausbildungslehrkraft

    FORMALE ANFORDERUNGEN ja nein

    0.1 Regelmäßige Teilnahme (siehe Richtlinien Fehltage) 0.2 Ausreichende Beherrschung der deutschen Sprache 0.3 Nachweis: Anzahl eigener angeleiteter Unterricht (Minimum 30) 0.4 Nachweis: Anzahl Hospitationen (Minimum 100) 0.5 Vorlage Portfolio mit Reflexionsaufgaben in mind. ausreichender Qualität

    KOMPETENZBEREICH 1: BEOBACHTEN UND DIAGNOSTIZIEREN dem Ausbildungsstand entsprechend

    Keine Beobach-

    tungniedrig-----------------------------hoch

    1 Die_der Studierende … 1 2 3 4 5 1.1 kann aus verschiedenen Unterrichtsarrangements geeignete mit

    Diagnose- und Förderpotenzial auswählen 1.2 kann unterschiedliche Lernvoraussetzungen und Lernschwierigkeiten

    erkennen 1.3 kann die Lernvoraussetzungen bei der Planung berücksichtigen 1.4 kann darauf abgestimmte Maßnahmen wählen Anmerkungen/Erläuterungen

    KOMPETENZBEREICH 2: UNTERRICHTEN UND ERZIEHEN

    2 Die_der Studierende … Planung von Unterricht 2.1 ist vorbereitet und organisiert 2.2 kann Unterricht zielgerichtet und systematisch planen, strukturieren und

    organisieren 2.3 kann die Planung im Unterricht situationsgerecht anpassen 2.4 verfügt über die notwendigen Fachkenntnisse 2.5 ist in der Lage, geeignete Unterrichtsmedien und -materialien

    auszuwählen bzw. zu entwickeln und zielgerichtet einzusetzen

    Sta

    nd: 0

    4/20

    18

    Hinweis: Mit dem Wert ‚1‘ werden deutliche Mängel zum Ausdruck gebracht. Das heißt, die entsprechende Kompetenz wurde auf einem Niveau gezeigt, das dem Ausbildungsstand entsprechend unzureichend ist. Die Antwortoption „keine Beobachtung“ entspricht der klassischen Option „nicht beantwortbar“ bzw. „keine Antwort“.

  • Seite 2 von 3

    Pädagogische Hochschule Freiburg, Zentrum für Schulpraktische Studien

    KOMPETENZBEREICH 2: UNTERRICHTEN UND ERZIEHEN dem Ausbildungsstand entsprechend

    Keine Beobach-

    tungniedrig-----------------------------hoch

    2 Die_der Studierende … 1 2 3 4 5 Durchführung und Gestaltung von Unterricht 2.6 kann geeignete Unterrichtsmethoden für eine lernwirksame

    Unterrichtsführung auswählen und einsetzen 2.7 kann Sachverhalte und Aufgabenanweisungen verständlich erklären 2.8 verwendet fachwissenschaftlich korrekte Erklärungen 2.9 nutzt die zur Verfügung stehende Lernzeit effektiv 2.10 kann die Schüler_innen kognitiv aktivieren Lernprozessförderung 2.11 nimmt die Schüler_innen ernst 2.12 weckt und stärkt bei den Schüler_innen deren Lern- und

    Leistungsbereitschaft 2.13 fördert handlungsorientiertes und problemlösendes Lernen 2.14 kann differenziert auf die unterschiedlichen Lernvoraussetzungen der

    Schüler_innen eingehen 2.15 vermittelt und fördert verschiedene Lern- und Arbeitsstrategien 2.16 stellt unterschiedliche Transfermöglichkeiten bereit Klassenführung und Beziehungsgestaltung 2.17 ist gerecht, konsequent und transparent in Anforderungen und Regeln 2.18 ist klar und strukturiert in Interaktion und Kommunikation (Sprache,

    Anweisungen, Dokumente) 2.19 hat die Aktivitäten von Schüler_innen im Blick 2.20 zeigt wertschätzendes Verhalten im Umgang mit den Schüler_innen 2.21 schafft eine angenehme Lernatmosphäre (entspannt, angstfrei, humorvoll) 2.22 nutzt die Leistungsüberprüfungen konstruktiv als Rückmeldung an die

    Schüler_innen 2.23 geht mit Störungen angemessen um Anmerkungen/Erläuterungen

    KOMPETENZBEREICH 3: ANALYSIEREN UND REFLEKTIEREN

    3 Die_der Studierende … 3.1 kann Unterricht auf der Basis fachwissenschaftlicher sowie allgemein- und

    fachdidaktischer Konzepte und Kriterien kritisch analysieren und reflektieren

    3.2 kann Ziele und Methoden sowie Grenzen und Formen der Leistungs-überprüfung und -bewertung im Unterricht beschreiben und reflektieren

    3.3 kann unterrichtliche Interaktionen analysieren und reflektieren 3.4 reflektiert sich in der Rolle als Lehrperson Anmerkungen/Erläuterungen

  • Seite 3 von 3

    Pädagogische Hochschule Freiburg, Zentrum für Schulpraktische Studien

    KOMPETENZBEREICH 4: WEITERENTWICKELN UND INNOVIEREN (PROFESSIONALISIERUNG)

    dem Ausbildungsstand entsprechend Keine

    Beobach-tung

    niedrig-----------------------------hoch 4 Die_der Studierende … 1 2 3 4 5 Rollenverständnis, Selbstreflexion und eigene Entwicklung 4.1 arbeitet sorgfältig und zuverlässig 4.2 zeigt Engagement und Motivation für den Beruf 4.3 ist fähig und bereit, die eigenen lehrbezogenen Kompetenzen kritisch zu

    überprüfen, zu verbessern u. weiter zu entwickeln 4.4 nutzt die Leistungsüberprüfungen für die Weiterentwicklung eigener

    Unterrichtstätigkeit 4.5 berücksichtigt Anregungen und wendet diese konstruktiv für die

    Weiterentwicklung der eigenen Unterrichtsqualität an Mitgestaltung von Schule 4.6 hat Kenntnis der Schule und des schulischen Umfelds mit den örtlichen

    Gegebenheiten 4.7 zeigt Engagement, Kreativität und Organisationsgeschick bei schulischen

    Veranstaltungen 4.8 praktiziert vertrauensgewinnend eine offene, konstruktive

    Zusammenarbeit mit den am Schulleben Beteiligten Anmerkungen/Erläuterungen

    WEITERE BEURTEILUNGASPEKTE UND ANMERKUNGEN

    SPEICHERN: DRUCKEN: Matrikelnummer: Vor- und Nachname: Erfolg: [0]Lehramtstyp: [Bitte auswählen...]U-Versuche: Fehltage: Vor- und Nachname ABB: Datum: Schule: Fach: Vor- und Nachname Ausbildungslehrkraft: 01j: Off01n: Off02j: Off02n: Off03j: Off03n: Off04j: Off04n: Off05j: Off05n: Off1: 1-1: Off1-2: Off1-3: Off1-4: Off1-5: Off1-k: B: Off

    2-1: Off2-2: Off2-3: Off2-4: Off2-5: Off2-k: B: Off

    3-1: Off3-2: Off3-3: Off3-4: Off3-5: Off3-k: B: Off

    4-1: Off4-2: Off4-3: Off4-4: Off4-5: Off4-k: B: Off

    Anm1: 2: 1-1: Off1-2: Off1-3: Off1-4: Off1-5: Off1-k: B: Off

    2-1: Off2-2: Off2-3: Off2-4: Off2-5: Off2-k: B: Off

    3-1: Off3-2: Off3-3: Off3-4: Off3-5: Off3-k: B: Off

    4-1: Off4-2: Off4-3: Off4-4: Off4-5: Off4-k: B: Off

    5-1: Off5-2: Off5-3: Off5-4: Off5-5: Off5-k: B: Off

    6-1: Off6-2: Off6-3: Off6-4: Off6-5: Off6-k: B: Off

    7-1: Off7-2: Off7-3: Off7-4: Off7-5: Off7-k: B: Off

    8-1: Off8-2: Off8-3: Off8-4: Off8-5: Off8-k: B: Off

    9-1: Off9-2: Off9-3: Off9-4: Off9-5: Off9-k: B: Off

    10-1: Off10-2: Off10-3: Off10-4: Off10-5: Off10-k: B: Off

    11-1: Off11-2: Off11-3: Off11-4: Off11-5: Off11-k: B: Off

    12-1: Off12-2: Off12-3: Off12-4: Off12-5: Off12-k: B: Off

    13-1: Off13-2: Off13-3: Off13-4: Off13-5: Off13-k: B: Off

    14-1: Off14-2: Off14-3: Off14-4: Off14-5: Off14-k: B: Off

    15-1: Off15-2: Off15-3: Off15-4: Off15-5: Off15-k: B: Off

    16-1: Off16-2: Off16-3: Off16-4: Off16-5: Off16-k: B: Off

    17-1: Off17-2: Off17-3: Off17-4: Off17-5: Off17-k: B: Off

    18-1: Off18-2: Off18-3: Off18-4: Off18-5: Off18-k: B: Off

    19-1: Off19-2: Off19-3: Off19-4: Off19-5: Off19-k: B: Off

    20-1: Off20-2: Off20-3: Off20-4: Off20-5: Off20-k: B: Off

    21-1: Off21-2: Off21-3: Off21-4: Off21-5: Off21-k: B: Off

    22-k: B: Off

    22-1: Off22-2: Off22-3: Off22-4: Off22-5: Off23-1: Off23-2: Off23-3: Off23-4: Off23-5: Off23-k: B: Off

    3: 1-1: Off1-2: Off1-3: Off1-4: Off1-5: Off1-k: B: Off

    2-1: Off2-2: Off2-3: Off2-4: Off2-5: Off2-k: B: Off

    3-k: B: Off

    3-1: Off3-2: Off3-3: Off3-4: Off3-5: Off4-1: Off4-2: Off4-3: Off4-4: Off4-5: Off4-k: B: Off

    Anm2: Anm3: 4: 1-1: Off1-2: Off1-3: Off1-4: Off1-5: Off1-k: B: Off

    2-1: Off2-2: Off2-3: Off2-4: Off2-5: Off2-k: B: Off

    3-1: Off3-2: Off3-3: Off3-4: Off3-5: Off3-k: B: Off

    4-1: Off4-2: Off4-3: Off4-4: Off4-5: Off4-k: B: Off

    5-1: Off5-2: Off5-3: Off5-4: Off5-5: Off5-k: B: Off

    6-1: Off6-2: Off6-3: Off6-4: Off6-5: Off6-k: B: Off

    7-1: Off7-2: Off7-3: Off7-4: Off7-5: Off7-k: B: Off

    8-1: Off8-2: Off8-3: Off8-4: Off8-5: Off8-k: B: Off

    Anm4: Anm5: