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Liebe Ramsauer Bevölkerung! Es muss schon etwas Besonderes in sich haben, dieses Weihnachtsfest, das wir nun in wenigen Tagen wieder feiern dür- fen. Seit Wochen arbeiten wir auf dieses Fest hin, ganz egal, in welcher berufli- chen Stellung man sich befindet. Adventveranstaltungen, Weihnachtsfei- ern, Christkindlmärkte, beleuchtete Straßen und Plätze, glitzernde Kugeln und Girlanden an allen Ecken und Enden, Tannen oder Fichtenzweiglein überall, die verschiedensten Düfte aus der Küche, Hektik, Einkaufswut und Stress. Ja, wenn ich diese Gedanken nieder- schreibe kommt in mir doch ein wenig Wehmut auf. Es ist nämlich für mich der letzte Weihnachtsartikel als Bürgermeister. Andererseits regt sich in mir so etwas wie Dankbarkeit und Zufriedenheit darüber, dass ich 10 Jahre als Vizebürgermeister und nun bald 20 Jahre als Bürgermeister die Entwicklung und die Geschicke der Ramsau nicht nur lenken, sondern auch leiten und beein- flussen durfte. Unzählige fleißige Menschen haben mich dabei nicht nur unterstützt, sondern sind mit mir ein gutes Stück gemeinsa- men Weges gegangen. Nun, es wäre vermessen zu behaupten, es hätte in dieser langen Zeit immer nur die “heile Welt” gegeben. Dennoch darf ich jenen sagen, die mit mir persönlich oder mit meiner Gemeindeführung nicht so recht einverstanden waren, gerade sie waren es, die mich stark und selbstbewusst gemacht hatten, damit ich mit den Befürwortern die geplanten Ziele errei- chen und umsetzen konnte. Eines darf ich dabei doch festhalten: "Gemeindepolitik war für mich nie ein persönlicher Kampf, sondern immer eine geistige Herausforderung!" Der Mensch muss daher eingestehen, dass er nicht alle Konflikte lösen kann und den Zerstrittenen nicht immer Frieden bringen kann. Daran sollten wir öfters denken und uns wieder mehr auf dieses kostbare Gut Leben besinnen. Wir müssen "ja" sagen zu diesem Leben, des einzigen Erdendaseins, wir können uns kein anderes aussuchen. Damit verbunden der Versuch, aus die- sem Leben das Beste zu machen, was immer das ist. Denn was ist das Beste? Viel Geld, viel Freizeit, viel Erfolg oder was immer? Die Antworten werden ver- schieden sein. In diesem Zusammenhang erinnere ich mich an eine Aussage eines guten Freundes, der das einmal bildhaft treffend formulierte : "Ist ein zu Hälfte mit Wasser gefülltes Glas halb voll oder halb leer?" Die Antwort hängt von der Grundeinstellung des Menschen ab, die er zu seinem Leben hat. Unser Glaube lehrt uns, zuerst das Schöne, das Positive zu sehen - dass wir überhaupt leben, dass wir frei sind, dass wie lieben und glücklich sein können. Sollten wir uns daher nicht öfters fragen, wie selbstverständlich eigentlich unser Leben ist? Wie selbstverständlich es ist, dass wir für unsere Gesundheit, für unsere Familie, ja für uns selbst überhaupt sorgen kön- nen. Denken wir doch einmal darüber nach, wie schnell unser Leben vergeht. Denken wir aber auch daran, dass an der Zeit nur eines gewiss ist, dass sie auf nichts und niemanden wartet. Lässt uns das nicht aus vollem Herzen "ja" sagen zu unserem Leben? Wenn uns diese Gnade geschenkt ist, dann können wir auch fröhlichen Herzens Weihnachten feiern. Und das wünsche ich euch allen für das nahende Fest und für die weitere Zukunft besonders herzlich mit Gottes Segen. Euer Bürgermeister Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009 Zugestellt durch Post.at Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09 1 Das Wappen der Gemeinde Ramsau am Dachstein: “Im grünen Schild mit einem Schildfuß von drei silbernen Spitzen ein auffliegender silber- ner Adler, vorne begleitet von einer silbernen Lutherrose.” Informationen aus dem aktuellen Gemeindegeschehen der Gemeinde Ramsau am Dachstein
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4/09 Ramsauer Gemeindenachrichten Zugestellt durch … · Liebe Ramsauer Bevölkerung! Es muss schon etwas Besonderes in sich ... Gottfried Kraml, Matthias Wieser, Hans-Peter Pitzer

Sep 17, 2018

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Page 1: 4/09 Ramsauer Gemeindenachrichten Zugestellt durch … · Liebe Ramsauer Bevölkerung! Es muss schon etwas Besonderes in sich ... Gottfried Kraml, Matthias Wieser, Hans-Peter Pitzer

Liebe Ramsauer Bevölkerung!

Es muss schon etwas Besonderes in sichhaben, dieses Weihnachtsfest, das wirnun in wenigen Tagen wieder feiern dür-fen. Seit Wochen arbeiten wir auf diesesFest hin, ganz egal, in welcher berufli-chen Stellung man sich befindet.Adventveranstaltungen, Weihnachtsfei-ern, Christkindlmärkte, beleuchteteStraßen und Plätze, glitzernde Kugelnund Girlanden an allen Ecken undEnden, Tannen oder Fichtenzweigleinüberall, die verschiedensten Düfte ausder Küche, Hektik, Einkaufswut undStress.

Ja, wenn ich diese Gedanken nieder-schreibe kommt in mir doch ein wenigWehmut auf. Es ist nämlich für mich derletzte Weihnachtsartikel alsBürgermeister. Andererseits regt sich inmir so etwas wie Dankbarkeit undZufriedenheit darüber, dass ich 10 Jahreals Vizebürgermeister und nun bald 20Jahre als Bürgermeister die Entwicklungund die Geschicke der Ramsau nicht nurlenken, sondern auch leiten und beein-flussen durfte.

Unzählige fleißige Menschen habenmich dabei nicht nur unterstützt, sondernsind mit mir ein gutes Stück gemeinsa-men Weges gegangen. Nun, es wärevermessen zu behaupten, es hätte indieser langen Zeit immer nur die “heileWelt” gegeben. Dennoch darf ich jenensagen, die mit mir persönlich oder mitmeiner Gemeindeführung nicht so rechteinverstanden waren, gerade sie warenes, die mich stark und selbstbewusstgemacht hatten, damit ich mit denBefürwortern die geplanten Ziele errei-chen und umsetzen konnte. Eines darfich dabei doch festhalten:"Gemeindepolitik war für mich nie einpersönlicher Kampf, sondern immereine geistige Herausforderung!"

Der Mensch muss daher eingestehen,dass er nicht alle Konflikte lösen kannund den Zerstrittenen nicht immerFrieden bringen kann. Daran sollten wiröfters denken und uns wieder mehr aufdieses kostbare Gut Leben besinnen. Wirmüssen "ja" sagen zu diesem Leben,des einzigen Erdendaseins, wir könnenuns kein anderes aussuchen.

Damit verbunden der Versuch, aus die-sem Leben das Beste zu machen, wasimmer das ist. Denn was ist das Beste?Viel Geld, viel Freizeit, viel Erfolg oderwas immer? Die Antworten werden ver-schieden sein. In diesemZusammenhang erinnere ich mich aneine Aussage eines guten Freundes, derdas einmal bildhaft treffend formulierte :"Ist ein zu Hälfte mit Wasser gefülltesGlas halb voll oder halb leer?" DieAntwort hängt von der Grundeinstellungdes Menschen ab, die er zu seinemLeben hat. Unser Glaube lehrt uns,zuerst das Schöne, das Positive zu sehen

- dass wir überhaupt leben, dass wir freisind, dass wie lieben und glücklich seinkönnen.Sollten wir uns daher nicht öfters fragen,wie selbstverständlich eigentlich unserLeben ist?Wie selbstverständlich es ist, dass wir fürunsere Gesundheit, für unsere Familie,ja für uns selbst überhaupt sorgen kön-nen. Denken wir doch einmal darübernach, wie schnell unser Leben vergeht.Denken wir aber auch daran, dass ander Zeit nur eines gewiss ist, dass sie aufnichts und niemanden wartet. Lässt unsdas nicht aus vollem Herzen "ja" sagenzu unserem Leben?Wenn uns diese Gnade geschenkt ist,dann können wir auch fröhlichenHerzens Weihnachten feiern.Und das wünsche ich euch allen für dasnahende Fest und für die weitere Zukunftbesonders herzlich mit Gottes Segen.

Euer Bürgermeister

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Zugestellt durch Post.atRamsauer Gemeindenachrichten4/09

1

Das Wappen der GemeindeRamsau am Dachstein: “Im grünen Schild mit einemSchildfuß von drei silbernenSpitzen ein auffliegender silber-ner Adler, vorne begleitet voneiner silbernen Lutherrose.”

Informationen aus dem aktuellen Gemeindegeschehen der Gemeinde Ramsau am Dachstein

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GR-Fraktionen

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09

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GR - FraktionenLiebe Ramsauerinnen und Ramsauer,

das Jahr 2009 geht schon wieder zuEnde. Ein Jahr, welches für vielAufregung und Probleme gesorgt hat,die "Tourismusindustrie" kam jedochbesser davon als viele andereBranchen.

In unserer Gemeinde gab es nicht wirk-lich grobe Tiefen, aber auch keine gra-vierenden Höhen. Für den bestehendenGemeinderat geht im kommendenMärz die Legislaturperiode zu Ende. Dadiese Ausgabe derGemeindenachrichten voraussichtlichdie letzte in der Legislaturperiode ist,nutze ich die Gelegenheit für einige per-sönliche Zeilen. Ich bin seit April 1995 imGemeinderat, seit der Zeit auch alsGemeindekassier im Gemeindevor-stand. In den 15 Jahren hat sich an denRahmenbedingungen der Gemeinde-politik vieles verändert. Die eigenstän-dige Handlungsfähigkeit desGemeinderates wurde durchVeränderungen und Vorgaben vonLand und Bund, aber auch aus Brüssel,immer eingegrenzter. Viele Vorhabenkonnten jedoch durch dieZusammenarbeit der Fraktionen umge-setzt werden, dafür möchte ich mich fürdie großteils kooperative Zusammen-arbeit bedanken.

Dass nicht alle Vorhaben so erfolgreichwaren, wie das geplant war, liegt teil-weise in der Umsetzung der Projekte,einiges scheiterte jedoch auch an dernicht vorhandenen Akzeptanz in derBevölkerung. Das es im Gemeinderat in all denJahren aber auch immer wieder zuMeinungs- und Auffassungsunter-schieden gekommen ist, ist für mich alsZeichen gelebter Demokratie zu sehen.Da ich auf Grund der Veränderungunserer persönlichen Lebensziele beider kommenden Wahl im März 2010nicht mehr für den RamsauerGemeinderat kanditieren werde, möch-te ich Euch bitten die teilweise"Neuen/Jungen", die sich für die FPÖzur Wahl stellen mit Eurer Stimme zuunterstützen. Es erwartet Euch in denReihen der FPÖ für die nächste Periodeeine ausgewogene Mischung auserfahrenen Mandataren, gemischt mitmotivierten jungen Ramsauern, welchealle bereits in ihren persönlichenPositionen sehr erfolgreich agieren undbereit sind sich für die Gemeinde

Ramsau zu engagieren.In diesem Sinne hoffe ich, dass es mitEurer Unterstützung bei der Gemeinde-ratswahl gelingt, mit den Mandatarender FPÖ an einer erfolgreichen Zukunftfür die Ramsau zu arbeiten.Gemeindekassier Mathias Putz

Ein frohes Weihnachtsfest und einerfolgreiches Jahr 2010 wünscht EuchdieFPÖ-Gemeinderatsfraktion(Mathias Putz, Gottfried Kraml, Hans-Peter Pitzer und Matthias Wieser)

Geschätzte Ramsauerinnen undRamsauer,

leider wurde die letzteBürgerversammlung zu einerWahlveranstaltung für die ÖVP umfunk-tioniert.

Wobei ich festhalten will, das Bgm.Helmut Schrempf vieles für die Ramsaugeleistet hat, zugegeben sehr viel Geldvom Land in die Gemeinde gebrachthat, dafür gebührt ihm auch dement-sprechender Dank.

Nur werden im neuen Gemeinderateinige Probleme auf uns zukommen,die bisher einfach unter den Tischgekehrt werden. So zum Beispiel imBereich Baulandwünsche, wo derOrtsteil Kulm gewaltige Veränderungenerfahren wird. Mehr darüber in derkommenden Wahlwerbung, weil ichnoch die rechtliche Seite prüfen lassenmuß, damit ich nicht Gesetze und dieprivate Sphäre verletze.

Euer GR Sepp Potschak

GR Peter Perner: bevor wir in die besinn-lichste Zeit des Jahres kommen, nocheinige Zeilen an Euch. Nicht nur dasJahr geht zu Ende, sondern auch dieGemeinderatsperiode 2005 – 2010. Ichmöchte es vorweg nehmen und nichtverabsäumen mich bei den einzelnenAusschussobleuten, in denAusschüssen in denen ich tätig war zubedanken, für die gute und konstruktiveZusammenarbeit. Hier gilt es zuErwähnen für den SozialausschußManuela Rettenwender, für denKulturausschuß Sepp Tritscher, für denWegeausschuß Hans Huber, für denWasser- Kanal und UmweltausschußGottfried Kraml.

Vor den lobenden Worten stehen aberimmer die Bemühungen des einzelnenGemeinderates, Vorschläge, zahlreicheTelefonate und ein endloser Papierkrieggehen immer einen guten Ergebnisvoraus. Oft begleitet von massiver Kritikund wenig Würdigung. Als Mitglied desWasser- und Kanalausschuß muß ichdarauf hinweisen, das dieses Themawenig attraktiv , dafür aber sündhaftteuer ist. Das hat die geringe Teilnahmewärend der Bildungswoche gezeigt.

Der Schlüssel für eine gute touristischeWeiterentwicklung, ist eine gut funktio-nierende Infrastruktur. Eine Kläranlageam modernsten Stand der Technik undzahlreiche nachhältige Investitionengehören selbverständlich dazu.

An dieser Stelle appellieren wir an alleGrundbesitzer und Anrainer denGemeinnutzen vor den Eigennutzen zustellen. Jeder Haus- und Grundbesitzersollte in Zukunft die Möglichkeit haben,ordnungdgemäß zu „Entsorgen“. Hierdarf es in Zukunft keine Ausreden undschon gar keine Ausnahmen mehrgeben nicht am Kanalnetz anzuschlie-ßen. „Umwelt geht uns Alle an“!!

Wir wünschen allen Ramsauerinnenund Ramsauern eine besinnlicheWeihnacht und alles Gute, vor allenGesundheit, für das Neue Jahr. Sowieeine erfolgreiche Wintersaison.

Für die SPÖ-FraktionGR Peter Perner und GR Sepp Potschak

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Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Aus dem GemeinderatRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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Besinnliche Weihnachtsfeiertage und für das neue Jahr Gesundheit, Glück und Erfolg wünschen allen Ramsauerinnen undRamsauern sowie den geschätzten Wintergästen alle MitarbeiterInnen der Gemeinde und alle im Gemeinderat vertretenenFraktionen!

ÖVP-Fraktion: Bürgermeister Helmut Schrempf, Vizebürgermeister Dir. Rainer Angerer, Heribert Eisl, Manuela Rettenwender, Josef Tritscher, Peter Tritscher, Hansmartin Lührmann, Johann Huber, Matthias Schrempf

FPÖ-Fraktion: Gemeindekassier Mathias Putz, Gottfried Kraml, Matthias Wieser, Hans-Peter Pitzer

SPÖ-Fraktion: Josef Potschak und Peter Perner

Aus dem GemeinderatDer Gemeinderat ist am 25.11.2009 zur4. Sitzung dieses Jahres zusammengetreten und hat folgende Beschlüssegefasst:

Voranschlag 2010Der Voranschlag für das kommendeJahr 2010 sieht im ordentlichen HaushaltEinnahmen in der Höhe von 5,324.000,-- Euro und Ausgaben von 5,507.000,--vor. Dies ergibt einen Abgang von183.000,-- Euro. Durch die zu erwarten-den Mindereinnahmen bei denErtragsanteilen (anteilige Bundesab-gaben) und die nicht mehr bewältigba-ren Steigerungen bei denSozialausgaben (jährliche Zahlungen anden Sozialhilfeverband) machen denanzustrebenden Haushaltsausgleichpraktisch unmöglich. Es bleibt nur zuhoffen, dass mit dem Rechnungsergeb-nis 2009 eine Verbesserung für 2010herbei geführt werden kann.Der außerordentliche Haushalt umfasstEinnahmen von 4,609.400,-- Euro undAusgaben von 4,945.500,-- Euro, wobeidie Baumaßnahmen bei derAbwasserbeseitigung (KanalbauNeustadtalm und Hierzegg, sowieBaubeginn Kläranlage Rössing etc.) denüberwiegenden Teil der Ausgaben aus-machen.

Der Gemeinderat hat den Voranschlagin der gegenständlichen Sitzung einstim-mig genehmigt.

Abwasserbeseitigung Bauabschnitt 10DarlehensaufnahmeFür den Bauabschnitt 10(Neustadtalm/Hierzegg) hat derGemeinderat die Aufnahme einesFörderungsdarlehens in der Höhe von1,100.000,-- Euro bei der BestbieterinBAWAG P.S.K. einstimmig beschlossen.

Nordischer Skiweltcup Dezember2009Für die jährlichen Weltcupveranstaltun-gen im Dezember (2 Wettkampftage) hatder Gemeinderat das sogenannte"Regionalpaket" zu genehmigen. DasGesamtbudget beträgt in der Regel310.000,-- Euro, wobei 50 % davon dieAustria Ski Veranstaltungs-GesmbHbedeckt. Die restlichen 50 % bilden dasRegionalpaket. Davon werden jährlichwiederum 60 % oder 93.000,-- durchLandesmittel (Resorts Sport undTourismus zu gleichen Teilen) gefördert.Der Restbetrag von 62.000,-- wird imVerhältnis 50:30:20 aus dem Kurfonds,aus dem Gemeindehaushalt und vomTourismusverband finanziert.

Im Rahmen …

…einer vertraglichen Vereinbarung mitdem Maschinenring-Service hat dieSchneeräumarbeiten im GebietRamsau-Leiten und Ramsau-Rössingab diesem Winter Erhard Perhab vlg.Gabäcker übernommen.In diesem Zusammenhang danken wirHeinrich Wieser vlg. Peterbauer fürseine Winterdienstarbeit, die er imAuftrag der Gemeinde viele Jahre langnach bestem Bemühen ausgeführt hat.

Im Zusammenhang …

…mit dem öffentlichen Schneeräum-dienst bitten wir alle Grundbesitzer, dieSchneeräumung erschwerendeHindernisse neben den Straßen, Wegenoder bei Einfahrten zu entfernen oder(unter Berücksichtigung der möglichenHöhe der Schneelage) so abzusichern,dass eine Beschädigung im Zuge vonSchneeräumarbeiten möglichst vermie-den werden kann. Die Gemeinde weistausdrücklich darauf hin, dassSchneeräumschäden durch dieHaftpflichtversicherung nur danngedeckt sind, wenn die oben angeführ-ten Maßnahmen (Entfernung oderAbsicherung) nachgewiesen werdenkönnen.

Immer öfter …

...wird die Gemeinde alsStraßenerhalter mit Haftungsfragen beiVerkehrsunfällen oder Unfällen vonFußgängern befasst. Dazu wird eben-falls ausdrücklich hingewiesen, dass dieGemeinde ausnahmslos nicht für priva-te Grundflächen haftbar gemacht wer-den kann und dass fürSchadenersatzansprüche, die oft erstTage, Wochen oder Monate nach einemmöglichen Vorfall angemeldet werden,ausnahmslos keine Berücksichtigungfinden und auch keinerlei Haftung dafürbesteht.

Schneeräumdienst

AltstoffsammelinselDie Altstoffsammelinsel in Ramsau-

Ort ist zwischen denWeihnachtsfeiertagen zu folgenden

Zeiten geöffnet:

Mittwoch, 23.12.200917.00 Uhr bis 19.00 UhrMittwoch, 30.12.2009

17.00 Uhr bis 19.00 UhrSamstag, 02.01.2010

09.00 Uhr bis 11.00 Uhr

Bitte um Beachtung!

Bürgermeister-sprechstunde

Mo, Mi und Fr 10 – 12 Uhr odernach Vereinbarung

(Voranmeldung bei Gem.-Sekr.Herbert Kornberger, Tel. 81812-11)

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Gesunde Gemeinde

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09

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Gesunde GemeindeVon 9. - 13. November 2009 fand die 18.Ramsauer Bildungswoche statt. Ob esam Programm lag oder an der in dieserWoche gerade hochaktuellen neuenGrippe, auf jeden Fall waren dieVorträge der Bildungswoche zu meinemBedauern schwach besucht. Umso mehrtut es mir leid, weil alle drei Vorträge vonhoher Qualität waren. Ein großes Dankedaher noch einmal an die VortragendenOA Dr. Christian Kiendler (Diabetes -Volksseuche des 21. Jhdts), OA Dr. OliverLammel (Herzinfarkt) und Abtinsp.Günter Wesner (Eigentumskriminalität),die trotz der niedrigen Besucherzahlenihren Vortrag bestens abgehaltenhaben.

Auch der Nachmittag mit derBesichtigung der Wasserversorgungs-anlage und der Kläranlage Pichl war füralle Anwesenden hochinteressant undsehr informativ.

Am Abschlusstag gab es einen hervor-ragenden und gut besuchten Kochkursunter der Leitung von Eva Schiefer, einerLehrerin der Bauernschule Gröbming.Außerdem wurde an diesem Tag an alleKinder in der Volksschule und imKindergarten zum "Tag des Apfels" einApfel ausgeteilt. Denn dieser ist geradein der Grippezeit ein wertvoller Helfer,um sich gesund zu halten!

Hier noch einige Fakten, die für uns allesehr wichtig sind:- Jeder 10. Österreicher ist Diabetiker =ca. 300.000 Menschen. Die Dunkelziffer

ist aber noch einmal gleich hoch.Diabetes ist die teuerste chronischeKrankheit (ca. 3.500 Amputationen/Jahr)- Es dauert 5 - 10 Jahre, bis Diabetesausbricht- Gesunder Blutzuckerwert: nüchternunter 110 mg/dl; 2 Stunden nachEinnahme des Zuckerwassers: unter 140mg/dl. Ab 180 mg/dl muss Insulingespritzt werden.

-Häufigste Todesursache sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen - Erst wenn ein Gefäß zu 90 % verkalktist, spürt es der Patient-Herzinfarktpatienten sind zu 2/3Männer - bei 40 % ist Bluthochdruck eineVorerkrankung

-"Golden hour" (goldene Stunde): inner-halb der ersten Stunde nach einemInfarkt (Gefäß kann schnell genug geöff-net werden) - jede StundeZeitverzögerung kostet 2 Leben- Risikofaktoren: Rauchen, Diabetes,

Bluthochdruck, zu hohe Blutfette, zuwenig Bewegung, zu wenig mediterraneErnährung- Grippe: der Herzmuskel entzündet sichund es entsteht Narbengewebe gleichwie bei einem Herzinfarkt! Daher istSchonung bei einer Grippe das obersteGebot!!!- Einbrüche: vorwiegend mittags und zurDämmerung, Einbrecher scheuen auch

nicht dieKonfrontation mitHausbewohnern - Bei organisiertenBanden: Auskund-schafter undEinbrecher sind nichtdie gleichenPersonen- Ein gekipptesFenster ist ein offe-nes Fenster!- Eine Hofleuchte mitBewegungsmelderschreckt nicht ab(der reagiert auchbei jeder Katze)- Ein Schließzylinder

sollte nicht mehr als 2 mm vorstehen(erleichtert ansonsten das Aufbrechen)- Insp. Günter Wesner und seineKollegen kommen auf Wunsch zu jedemnach Hause, sehen sich das Haus anund geben Empfehlungen ab - einfachbei unserem Polizeiposten nachfragen

Der letzte Programmpunkt derBildungswoche, der beliebteKindernachmittag, wurde verschobenund am Freitag, den 4. Dezember nach-geholt. Er war dieses Jahr perfekt organisiert

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Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Gesunde Gemeinde/Tagesmutter/WohnhausübergabeRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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Aufgrund der vielen Spenden, dieunser Benefizsparbuch immererhält, konnten wir kurzem derIntegrationsklasse unserer VolkschuleRamsau ein langersehntes Klangbettsponsern.

Das Klangbett wird sowohl für kör-perliche als auch für seelischeBelange eingesetzt. Die Wirkung wirdals außerordentlich tiefeEntspannung wahrgenommen, in derHeilung geschehen kann.

und die teilnehmenden Kinder warenbegeistert, denn sie durften turnen,spielen, zuhören und basteln. Danke anDunja Knaus, Kerstin Pfalz, GudrunTritscher und Sabine Mahs. Ihr habt unseinen tollen Nachmittag bereitet!

An dieser Stelle auch einmal ein großesDankeschön an das Team vom RamsauZentrum - allem voran Liesi Albrechtund Gerhard Sprung für die immer wie-der so gute Aufnahme und Erfüllungunserer Wünsche!

Wie jedes Jahr in der Weihnachtszeitbesuchen alle Mitglieder desGemeinderates unsere älteren undkranken Mitbürger und RamsauerBewohner der umliegendenAltersheime. Hier auch ein Danke anmeine Kollegen der anderen Fraktionenfür die gute Zusammenarbeit! DennGott sei Dank haben wir es bei uns inder Ramsau besser als in vielen ande-ren Gemeinden. Bei uns wird vielMiteinander gearbeitet und nur seltenparteipolitisch gedacht. Ich hoffe und bin fest davon überzeugt,dass dieses Gemeinsame zum Wohleunserer RamsauerInnen auch nach derWahl im März fortgeführt wird.

In diesem Sinne wünsche ich im Namendes Sozialausschusses allen LeserInnenein gesegnetes Weihnachtsfest und eingesundes Jahr 2010

GR Manuela RettenwenderObfrau Sozialausschuss

Ende November konnte die Rottenmanner Siedlungsgenossenschaft das ebenbezugsfertig gewordene 10-Familienhaus seiner Bestimmung übergeben bzw.haben Dir. Schweiger und Bürgermeister Schrempf in einer Feierstunde dieSchlüsselübergabe an die neuen Wohnungsinhaber vorgenommen.

Wohnhausübergabe

...Traudi Steiner freuten sich über denBesuch des hl. Nikolaus (ReinholdBrandstetter, Darsteller & ManfredStocker, Bekleidung) der aus seinem

Leben erzählte und auch seinenGabensack nicht vergessen hat.

Danke, lieber Nikolaus!

Die Kinder der Tagesmutter...

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Abfallwirtschaftsverband

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09

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Vom Abfallwirtschaftsverband

Es sei mir gestattet, auch dieses Jahrwieder einen kurzen Rückblick auf dasbald abgelaufene Jahr aus abfallwirt-schaftlicher Sicht zu geben.

Zwei Ereignisse stechen heuer ganzbesonders hervor: Das ist zum Einen derAbschluss der Umbauarbeiten und diefeierliche Eröffnung des neuenVerwaltungsgebäudes in derAbfallverwertungsanlage Aich am 29.Oktober 2009. Über dieses Ereigniswurde in den regionalen Medien aus-führlich berichtet.

Zum Zweiten konnte der AWVSchladming eine dem Vergabegesetzentsprechende Ausschreibung derSammlung der gemischtenSiedlungsabfälle (Hausmüll) erfolgreichabschließen. Trotz der großenKonkurrenz von namhaftenEntsorgungsbetrieben konnte sich mitder Firma Arzbacher aus Schladming einheimischer Traditionsbetrieb durchset-zen, der bereits seit drei Jahrzehnten zurZufriedenheit der Verbandsgemeindendie Hausmüll-Sammlung durchführt.Was bedeutet die Neuvergabe nun fürdie Gemeinden? - Für dieGemeindebürger ändert sich bei derSammlung nichts. Die Abfuhrtage undder wöchentliche Rhythmus bleibenunverändert. Trotzdem haben dieGemeindebürger seit 1. November dieMöglichkeit, die Kosten der Abfuhr aktivmitzubestimmen! Vor derAusschreibung wurde die Hausmüll-Sammlung nach den entleertenBehältern (= in der Gemeinde aufgestell-te Hausmüll-Sammelcontainer) abge-rechnet. Durch den neuen Vertrag erfolgtdie Abrechnung nach dem tatsächlichgesammelten Gewicht. Das bedeutet,dass eine gezielte Abfall-Trennung einenoch größere Rolle spielt! Noch immersind etwa ein Drittel aller gesammeltengemischten Siedlungsabfälle (Hausmüll)Verpackungen und Altstoffe. Das heißt,dass ein Einsparungspotenzial voneinem Drittel der Sammelkosten bestün-de - theoretisch. Es ist ganz einfach:Kunststoff- und Metallverpackungen in

den Gelben Sack oder in dasAltstoffsammelzentrum (ASZ),Glasverpackungen in den Altglas-Container oder ins ASZ, Karton undPapier in die Papiercontainer oder insASZ, Alteisen ins ASZ, Grünabfälle selbstkompostieren oder in den Grünschnitt-Container der Gemeinde. Damit helfenSie der Gemeinde Kosten sparen,Kosten, die der Gemeindebürger mit sei-nen "Müll-Gebühren" abdecken muss.Sie bestimmen also aktiv mit, ob und inwelcher Höhe die Abfall-Gebühren inden nächsten Jahren steigen werden.Abfall-Vermeidung wäre das höchsteökologische Ziel, wenn aber schon dieEntstehung von Abfall nicht vermiedenwerden kann, dann sollten wir denAbfall wenigsten richtig trennen. Tun Siemit!

Zum Abschluss noch einige Gedankenzum "ökologischen Fußabdruck": Am 27. November durfte ich imSchladminger Stadtsaal einer sehr inte-ressanten Filmvorführung zum Thema"ökologischer Fußabdruck" für Schülerder regionalen Schulen beiwohnen.Vielleicht hat IhnenIhr Kind etwasdavon erzählt. Hiernur ein paar Zahlenund Fakten: 317Millionen Kinderweltweit werden alsbillige Arbeits-skla-ven ausgebeutet,viele unter lebens-b e d r o h e n d e nU m s t ä n d e n .Bedenken Sie bitte,wenn Sie billigstKleidung, Spielzeugoder auchLebensmittel (z.B.Kakao, Schokolade)aus fernen Ländernkaufen und sichüber das"Schnäppchen" fre-uen, dass eswomöglich unterunmensch l i chenB e d i n g u n g e nerzeugt bzw. ange-baut wurde! Geiz istnicht geil, sondernGeiz ist genau jeneHaltung, bei der aufh u m a n i t ä r eStandards keineRücksicht genom-men wird. Es ist der

Geiz der reichen Welt, der die Kinder undErwachsenen in der armen Welt ausbeu-tet! Wirtschaftswachstum um jeden Preiszerstört nicht nur die Umwelt, sondernüber kurz oder lang auch die Wirtschaftselbst! Die Vorboten einer noch viel grö-ßeren ökonomischen und ökologischenKrise (Klimawandel) haben wir bereits zuspüren bekommen!

25 % der Weltbevölkerung (die Reichen)verbrauchen 75 % aller Ressourcen.Wenn alle Menschen so leben würdenwie wir "Reichen", dann benötigten wir2,5 Planeten wie die Erde!

Etwa 5.000 Milliarden $Vermögenszuwachs gibt es "weltweit"pro Jahr. Die Hälfte davon entfällt auf0,12 % der Weltbevölkerung, die restlicheHälfte auf etwa 7 %. Nur 500 Milliarden $(von 5.000 Milliarden $Vermögenszuwachs) wären notwendig,um die Zahl an hungernden Menschenzu halbieren! Stattdessen stirbt alle 5Sekunden ein Kind an Hunger!

Also: Schenken Sie keinen Müll!

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Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

TierzuchtgesetzRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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Umsetzung Tierzuchtgesetz -Verpflichtungen der Landwirte

Mit dem aktuellen Tierzuchtgesetz ist dieFörderung der Vatertierhaltung mitEinschränkung der notwendigenAnwendung der Agrarischen De-mini-mis Regelung weiter möglich.

Was bedeutet die Anwendung derAgrarischen De-minimis-Regelung?Beihilfen an Landwirte, die in denBereich der Agrarischen De-minimis fal-len, dürfen innerhalb von dreiSteuerjahren den Betrag von 7.500 Euronicht überschreiten. Für den Bereich derTierzuchtförderungen werden dabeiaktuell die Jahre 2007, 2008 und 2009betrachtet. Damit ein Landwirt erkennenkann, dass es sich bei der Förderung umeine Agrarische De-minimis Beihilfehandelt, ist eine verpflichtendeVerständigung seitens der Gemeindenmit dem ausdrücklichen Hinweis auf dieVerordnung (EG) Nr. 1535/2007 erforder-lich. Da für die Jahre 2007 und 2008keine entsprechenden Verständigungenseitens der Gemeinden an die Landwirteergingen bzw. ergehen konnten, könnendie in diesen Jahren bezahlten Beträgeunberücksichtigt bleiben.

Antrag bis 29.1.2010 stellen Jeder Landwirt, der im Jahr 2009 eineBeihilfe aus dem Titel der Förderung derVatertierhaltung bereits erhalten hat (z.B.Besamungskostenzuschüsse durchTierärzte abgerechnet) bzw. noch eineerhalten wird, hat bei der Sitzgemeindeeinen entsprechenden Antrag zu stellen.Mit dem Antrag erklärt der Landwirtauch die in den Jahren 2007 bzw. 2008erhaltenen Agrarischen De-minimisFörderungen, damit die Gemeinde dieEinhaltung der Grenze von 7.500 Euro indrei Steuerjahren (2007, 2008, 2009)überprüfen kann. Wie bereits erwähnt,können die Landwirte die Förderungenfür 2007 und 2008 mit Null angeben, dasie keine entsprechende Verständigungseitens der Gemeinde erhalten haben.Der insgesamt auf das Jahr 2009 entfal-lende Betrag wird ohnedies erst durchdie Gemeinden errechnet.

Vorlage der Unterlagen für dieAbrechnung von Besamungskosten-zuschüssen ebenfalls bis 29.1.2010 Erhält der Landwirt Besamungskosten-zuschüsse, so hat er die für derenAbrechnung maßgeblichen Unterlagen(Besamungsscheine Rinder, Samenlie-ferscheine bzw. Rechnungen Schweine,

Tierlisten) der Gemeinde ebenfalls bis29.1.2010, d. h. im Idealfall zeitgleich mitder Antragstellung vorzulegen. WennViehzuchtgenossenschaften bzw.Tierärzte oder andere für Landwirte diekünstliche Besamung auch unterjährigabrechnen, erfolgt die Vorlage derBesamungsunterlagen durch dieseersatzweise für den Landwirt. Wird der 29.1. im Falle der Antragstellungals auch der Vorlage für dieBesamungskostenzuschüsse notwendi-gen Unterlagen versäumt, erlischt derFörderungsanspruch zur Gänze.

ÜbersichtAntragstellungJeder Förderungswerber stellt bis spä-testens 29.1.2010 einen Antrag an dieSitzgemeinde.

De-minimis BestätigungDer Landwirt legt die erhalten Förder-bewilligungen mit Bezug auf Art. 4 derVerordnung (EG) Nr. 1535/2007 für daslaufende und die beiden vorangegan-genen Kalenderjahr vor (für 2007 und2008 gibt es keine entsprechendenSchreiben aus dem Bereich derFörderung der Vatertierhaltung unddaher können diese Jahre mit Null ange-geben werden). Vorlage Unterlagen für Besamungs-kostenzuschüsseDer Landwirt legt bis spätestens29.1.2010 die Unterlagen fürBesamungskostenzuschüsse (Besa-mungsscheine, Tierlisten, Samenrech-nungen Schweine) der Sitzgemeinde vor,sofern dies nicht durch Dritte (z. B.Tierärzte, Viehzuchtgenossenschaften)erfolgt.

Umsetzung Tierzuchtgesetz

98.Gesetz vom 20. Oktober 2009, mit dem das Steiermärkische

Landessportgesetz 1988 geändert wird

Der Landtag Steiermark hat beschlossen: Das Steiermärkische Landessportgesetz 1988, LGBl. Nr. 67/1988, zuletzt in derFassung LGBl. Nr. 47/2008, wird wie folgt geändert:

1. Vor dem IV. Abschnitt wird folgender Abschnitt IIIa eingefügt:

“Abschnitt IIIaSicherheit beim Wintersport

§ 20b Helmpflicht beim Wintersport

Beim Alpinschilauf und Snowboarden haben Minderjährige bis zum vollendeten15. Lebensjahr beim Befahren von Schipisten und Schirouten einen handelsüb-lichen Wintersporthelm zu tragen. Die Erziehungsberechtigten undAufsichtspersonen haben für die Einhaltung dieser Verpflichtung im Rahmenihrer Möglichkeiten und des ihnen Zumutbaren Sorge zu tragen.”

2. Der Text des § 23 wird zu Abs. 1; diesem wird folgender Abs. 2 angefügt:“(2) Die Einfügung des Abschnittes IIIa durch die Novelle LGBl. Nr. 98/2009 trittmit dem der Kundmachung folgenden Tag, das ist der 5. Dezember 2009, inKraft”

Landeshauptmann: Voves Landesrat: Wegscheider

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Kindergarten/Wetterfrosch

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Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09

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b e s o n d e r e sund wird unsallen nochlange in Erinn-erung bleiben.Die Bedeutungdes HeiligenNikolaus´ inunserer Zeitwird vielleichtmit folgendemGedicht ambesten beschrieben:

Lieber, heil´ger Nikolauskomm doch heut in unser Haus.Lehr uns an die Armen denken,lass uns teilen und verschenken.Zeig uns wie man fröhlich gibt,

wie man hilft und wie man liebt!

Wir wünschen allen Kinder, Eltern undLesern der Gemeindezeitung, dassdiese besondere Botschaft sie über dieWeihnachtszeit hinaus begleitet undinspiriert!

und zurücksendet, denn dann dürfensich unsere Kindergartenkinder nochmal über eine besondere Überra-schung von der Raiffeisenkasse freuen.

Wir bedanken uns bei den Mitarbeitern der RAIKA Ramsau für die tolle Idee, dieliebevolle Umsetzung und die guteStimmung, die wir beim gemeinsamenSteigen der Ballone erleben durften!

So hoch hinaus wie nie zuvor...

...ging es Anfang November für dieLuftballone aller Kinder desGemeindekindergartens Ramsau.

Die Raika Ramsau hatte uns kleineAnhängsel mit einem Gewinnspiel zurVerfügung gestellt, auf dem unsereKinder eine fröhliche "Sumsi" bemalenund ihren Namen eintragen durften.Anschließ-end wur-den die Kä-rtchen anHeliumball-one gebun-den und"Auf diePlätze-fer-tig-los!" lie-ßen allevier Grupp-en ihre fast80 Luftba-llone gleichzeitig auf dem Parkplatz hin-ter dem Gebäude der RAIKA in die Luftsteigen.Trotz starker Bewölkung stiegen unsereBallone sofort hoch hinauf und ent-schwanden bald in Richtung Liezen.Nun hoffen wir alle sehr, dass jemandeinen oder mehrere der Ballone findet

Neues aus dem Kindergarten

Der Nikolaus kommt!Auch in diesem Jahr hatten wir dasGlück, dass uns der Nikolaus imKindergarten besuchte.Am Freitag, dem 04. Dezember trafensich jeweils zwei Gruppen unseresKindergartens im Bewegungsraum undwarteten gespannt darauf, dass sichendlich schwere Männerschritte derTüre näherten.Wie schön doch der Nikolaus mit sei-nem weißen Bart, dem fein besticktenGewand und seinem goldenen Stabwar!Unsere Kinder wurden bei seinemErscheinen ganzandächtig und hörtengespannt zu, was ervon sich und von Gottzu erzählen hatte.Nachdem wir unsereeinstudierten Liederund Gedichte gesun-gen und aufgesagthatten, beteten wir mit-einander das "VaterUnser", danach war esschon wieder Zeit sichvom Nikolaus zu ver-abschieden.Dieses Zusammen-treffen war ein ganz

2008 2009 2008 2009 2008 2009 2008 2009

Juli 233.9 mm 166.2 mm 163 Std. 33 min 208 Std. 53 min + 14.0 Grad + 15.1 Grad

August 126.9 mm 114.9 mm 233 Std. 52 min 239 Std. 3 min + 14.7 Grad + 15.7 Grad

September 75.2 mm 137.4 mm 138 Std. 00 min 195 Std. 37 min + 9.3 Grad + 12.1 Grad

Gesamt 366.0 mm 418.5 mm 535 Std. 25 min 643 Std. 33 min + 12.6 Grad + 14.3 Grad

Neues vom Wetterfrosch Wettervergleiche vom Jahr 2008 zum Jahr 2009

Ergibt im Jahr 2009 ein Plus von 52.5 mm oder 52.5 Liter Wasser mehr pro Quadratmeter Boden, um 108 Stundenund 8 Minuten mehr Sonnenschein als im Vorjahr. Die Durchschnittstemperatur war um 1.7 Grad höher als im Jahr2008. Ergibt im Dreivierteljahresvergleich ein Plus von 299.3 mm Niederschlag, um 20 Stunden und 1 Minute mehrSonnenschein und die Durchschnittstemperatur war um 0.3 Grad tiefer als im Jahr 2008. Schnee ist um 262 cm

mehr gefallen.Mit lieben Grüßen, Euer Wetterfrosch

Monate Niederschlag Sonnenscheindauer Durchschnittstemperatur Neuschnee

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Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

VolksschuleRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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Redaktionsschlussfür die nächste Ausgabe der

Gemeindenachrichten ist

Montag, 15. März 2010!!!

Beiträge und Einschaltungen bitteauf Datenträger (CD, USB-Stick) bei

Kristina Kraml (Tel. 81812-12) spätes-tens zum o.a. Termin abgeben oder

bis dahin an die E-Mailadresse: [email protected] senden.

Neuigkeiten aus der Volksschule

So sehen sie aus, unsere Schulanfänger, die sich inzwischenschon ganz gut an das Schulleben gewöhnt haben. Brigitte Brunthaler und Irene Utz, Klassenlehrerinnen der 1.a

und der 1.b sind stolz, wie viel ihre Sprösslinge in dieser kurzenZeit bereits gelernt haben.

Eva Frauscher

Mein Name ist Eva Frauscher, ich lebein Gröbming und habe mit 1. September2009 als Leiterin der VS Ramsau dieNachfolge von Hans Pickl angetreten. Ich freue mich sehr über meine neueAufgabe, die ich gleichzeitig als großeHerausforderung betrachte.Wichtigstes Prinzip meiner Arbeit ist, ander Persönlichkeit von Kindern zu arbei-ten, ihre Stärken zu stärken, ihreSchwächen zu akzeptieren und mit die-sen richtig umzugehen.Kinder sind für mich ernstzunehmendePersönlichkeiten.Wir sollten die Chance nutzen, für sieVorbild zu sein und sowohl mit als auchan ihnen zu lernen. An dieser Stelle bedanke ich mich bei

Dipl. Päd. Lisa Tritscher stellt sich vor

Nach sechs Jahren Unterrichtszeit inVolksschulen unseres Bezirks, u.a. inSchladming, Untertal, Stein/Enns undHaus, freut es mich besonders, nun-mehr in meiner HeimatgemeindeRamsau tätig sein zu dürfen.Anfang September übernahm ich diediesjährige 3A Klasse, die in den beiden

allen, die mich so wohlwollend aufge-nommen haben, mich tatkräftig unter-stützen und mir dabei helfen, Ideen indie Realität umzusetzen.Ich freue mich auf eine spannende undlehrreiche Zeit gemeinsam mit meinemhervorragenden Team hier in der VSRamsau.

ersten Jahren von Frau BrigitteBrunthaler geführt wurde.Nach der Matura am BORG Radstadtabsolvierte ich die Ausbildung zurVolksschullehrerin an derPädagogischen Hochschule in Graz. Während meiner Gymnasiumszeit ver-brachte ich ein Schuljahr an derHighschool Kansas in den USA, sowienach der Matura ein Jahr als Au-pair inParis, zur Erweiterung meinerSprachkenntnisse.

Neben meiner Lehrtätigkeit bin ich alsKinder- und Jungendbetreuerin imAlpenverein Haus tätig. In meinerFreizeit gehe ich gerne meinen HobbysSchi fahren, Bergwandern und Lesennach.

Lisa Tritscher, Dreimäderlhaus

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Ärztedienstplan

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Ärztedienstplan Jän. - Feb. 2010Es wird gebeten, Hausbesuche bis 12.00 Uhr mittags anzumelden, um eine

entsprechende ärztliche Versorgung der Patienten zu ermöglichen.

Der jeweilige Notarzt ist auch über das Rote Kreuz Schladming, Tel. 22144, zu erreichen.

Telefonnummern der Notärzte

Herzliche Gratulation …

…zum abgeschlossenen Masterstudium an FrauRenate Giselbrecht, Bakk.rer.soc.oec.Renate Giselbrecht hat an der Universität Grazdas Masterstudium in den RichtungenBetriebswirtschaft, Financial and IndustrialManagement/Accounting, Finance andProduction absolviert und mit Auszeichnungabgeschlossen.

Die Ramsauer Gemeinde-Nachrichten gratulie-ren herzlich zu dieser außergewöhnlichenLeistung und wünschen auf dem weiterenLebens- und Berufsweg alles erdenklich Gute!

"Leserbrief""Schällachen" - was ist heute darausgeworden?Hat das noch mit Brauchtum zu tun?Unsere Tochter Brigitte heirateteMartin aus dem Hause Wiesbach imSeptember. Der feierliche Ablauf mit allenStationen und Aktivitäten - die stan-desamtliche und kirchliche Trauung,das traditionelle Vermachen undStehlen, die Unterhaltung imBrückenhof und die festlicheHochzeitstafel im Hotel Matschner ließkeine Wünsche offen. Dieses gelungene Hochzeitsfest aneinem Spätsommertag in der herrli-chen Bergwelt war für uns alle einunvergessliches Erlebnis.Den nicht so erfreulichen Abschlussdes Hochzeitsfestes möchten dieBrauteltern zum Anlass nehmen, überden Sinn mancher so genannter"Bräuche" nachzudenken:Als die Hochzeitsgäste nach Hausekamen, fanden sie rund ums Hausnicht nur eine Spur der Verwüstung,sondern auch Sachbeschädigung vor.Die Familienmitglieder und die nächti-genden Hochzeitsgäste waren über-aus betroffen, alle halfen am frühennächsten Morgen bei denAufräumungs- und Reinigungsarbei-ten. Schade, dass dieses gelungeneHochzeitsfest durch das schädigendeVerhalten einiger "Spaßvögel" ein sol-ches Ende nahm. Wir verstehen vielSpaß, einen solchen jedoch nicht! Wir sind der Meinung, dass derBrauch des "Schällachens" auch ohnezerstörende Aktivitäten vollzogen wer-den könnte. Wäre es nicht großartiggewesen, die heimkehrendenHochzeiter mit einer besonderen Ideezu überraschen?Es tut uns leid, dass dieses schöneund stimmungsvolle Fest mit einemsolchen Eindruck endete!

Die BrautelternWilli und Ilse Seebacher

81081 DA MR Dr. Harwald, Ramsau a. D.03686/2204 DA MR Dr. Miklautz, Haus

22589 DA Dr. Radl, Schladming24785 Dr. Sulzbacher, Schladming22470 Dr. Thier-Pohl, Schladming

Jänner

01.01.10 Dr. Sulzbacher02.01./03.01.10 DA Dr. Radl/Dr. Thier-Pohl

06.01.10 (Hl.Drei Könige) Dr. Sulzbacher09.01./10.01.10 Dr. Zorn/Dr. Thier-Pohl16.01./17.01.10 DA MR Dr. Harwald23.01./24.01.10 DA Dr. Radl/Dr. Zorn30.01./31.01.10 Dr. Thier-Pohl/DA MR Dr. Harwald

Februar

06.02./07.02.10 DA MR Dr. Harwald/Dr. Zorn13.02./14.02.10 Dr. Zorn/DA Dr. Radl

20.02./21.02.10 Dr. Thier-Pohl/DA Dr. Radl27.02./28.02.10 Dr. Sulzbacher

März

06.03./07.03.10 Dr. Thier-Pohl/DA MR Dr. Harwald13.03./14.03.10 DA MR Dr. Harwald/Dr. Zorn20.03./21.03.10 Dr. Sulzbacher/DA Dr. Radl27.03./28.03.10 Dr. Zorn/Dr. Thier-Pohl

Danke für die großzügigen Spenden...

...sagt der KriegsopferverbandRamsau am Dachstein! HerzlichenDank an die Bevölkerung für ihreSpendenfreudigkeit. Der Vorstand des KOV-Ortsverbandeswünscht seinen Mitgliedern und derRamsauer Bevölkerung schöneFeiertage.

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Jahrgangstreffen / AusflugRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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Ausflug der “75er”

Am Freitag den 04.09.2009 betei-ligten sich 17 Senioren aus Ramsauam Dachstein an der von SeppTritscher und Matthias Hubnerorganisierten Ausflugsfahrt mit TaxiHubner nach Golling und auf die"Christlalm".

Vom Wirt und seinem Sohn herzlichbegrüßt, stärkte man sich zuHarmonikaklängen an SalzburgerHausmannskost. Eine aus 50

Leuten bestehende Senioren-Reisegruppe aus Schärding geselltesich dazu und verstärkte die unter-haltsame Stimmung.

Die Fahrt der Ramsauer ging dannweiter über Altenmarkt im Pongau,wo in den Gasthof Winterbauer aufeine gemütliche Kaffeejause einge-kehrt wurde, ehe alle wieder beibester Laune und ordentlich gestärktzu Hause ankamen.

Jahrgangstreffen des Jahrganges 1929mit Ehegatten und Hauptschülern desJahrganges 1928 und 1929 aus Ramsauam Dachstein und Umgebung. Am 27.11.2009 fand dieses gemütlicheJahrgangs- und Schülertreffen imGasthof Kulm in Ramsau statt.

Organisator und Einlader war HansReiter, Elektromeister a. D. Dieser konnte35 Damen und Herren des Jahrganges1928 und 1929 begrüßen. Als weitester und bekanntester wurdeder ehemaliger Schladminger und jetzi-ger Grazer, der bekannte Architekt Dipl.Ing. Professor Werner Hollomey (BildMitte 2. Reihe) begrüßt, der auch überseine Lebenslaufbahn, über seinebekannte Architektur und derenWeltreisen berichtete.

Bei diesem gemütlichen Treffen hielt Dir.Rainer Angerer auch als Vzbgm. einenDiavortrag über die Haupt- undSkihauptschule Schladming und derenEntwicklung und überbrachte Grußworteder Gemeinde. Die Fastenberger

Heimatdichterin Frau Maria Schütterbrachte lustige, echte Begebenheitenzum Besten. Altbgm. Hans Berger als ältester, dama-liger Hauptschüler gab Rückschau überdie Gemeinde Ramsau am Dachstein. In

netten Stunden wurden unter denAnwesenden alte Erinnerungen ausge-tauscht und bei gutem Essen undUmtrunk und bei der Aufnahme vonGruppenbildern klang dieses gemütlicheTreffen aus.

Jahrgangstreffen

Ein großes Dankeschön …

...an Wilfried Pilz für die im Rahmen seinerErdbewegungsfirma im Kindergartengeländegratis durchgeführten Baggerarbeiten. Von die-ser Stelle aus danken wir für die spontaneGroßzügigkeit!

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röm.-kath. Pfarrgemeinde

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09

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Röm.-Kath. Pfarrgemeinde

Gottesdienste und Termine Das Friedenslicht von Bethlehem kann inder Kulmkirche am Hl. Abend ab 16.00Uhr abgeholt werden (bitte eigeneLaterne mitbringen!).Christmette am Hl. Abend um 22.00 Uhr !Christtag ( 25.12.): 10.00 Uhr - HochamtStefanitag ( 26.12.) u. Sonntag, (27.12.):10.00 Uhr - MessfeiernJahresschlussgottesdienst ( 31.12.) um 17.00 Uhr Neujahr (1.1.) , Sonntag (3.1.) und Hl. DreiKönige ( 6.1.) : 10.00 Uhr - MessfeiernFür die Wochentagsgottesdienstebeachten Sie bitte den Anschlag imSchaukasten bei der KircheSternsingen vom 3. - 5. Jänner.Dienstag, 2. Febr. - 18.00 UhrLichtmessfeier und Erteilung desBlasiussegens; .Die Fastenzeit beginnen wird amAschermittwoch, den 17. Febr., mit einerWortgottesfeier und der Erteilung desAschenkreuzes um 18.00 Uhr.

Mitte Oktober wurde allen steirischenHaushalten per Post das Heftchen "Diesteirische KirchenInfo" zugestellt.Zweimal im Jahr gibt die Diözese Graz-Seckau ein solches Heftchen heraus,das als Kommunikationsorgan dienensoll und jeweils einem aktuellen

Schwerpunkt gewidmet ist. Haben Sie esangeschaut oder gleich wie viele anderePostwurfsendungen entsorgt? Das wäreschade. Schon das Titelfoto sollte Sieeigentlich neugierig gemacht haben. Esstammt ja aus unserer Pfarre Ramsau,von der Bergstation der Dachstein-Seilbahn am Hunerkogel. Vom soge-nannten Sky-Walk schauen Menschen inunser Land. Die Aufschrift, das Logo, "Inder Steiermark - auf Christus schauen"mit dem gelben Pfeil und X gibt dieLeitlinie für die Seelsorge der katholi-schen Kirche in der Steiermark in dennächsten Jahren an.

Dieses Logo wird in vielen Bereichen dasKennzeichen seelsorglicher Initiativensein. Es wird damit das Hauptthema desPapstbesuches in Mariazell im Jahre2007 aufgegriffen. Was die 2 Zeichen,der Pfeil und das X bedeuten, scheintnicht jedermann klar gewesen zu sein.Ein Pfeil, das weiß jeder, gibt eineRichtung an. Was aber hat es mit dem Xauf sich? Das X kennen wir zunächst alseher seltenen Buchstaben aus demAlphabet. Aber es begegnet uns auch inanderen Zusammenhängen. In derMathematik steht es alsMultiplikationszeichen (z.B. 3x4=12),aber auch als in den von Schülernbeliebten (oder gefürchteten)Gleichungen als Zeichen für eine unbe-kannte Größe. Die Erwachsenen kreuzenmit einem X als verantwortungsbewuss-te Staatsbürger bei einer Wahl auf demStimmzettel die Partei an, der sie ihrVertrauen schenken. Im griechischenAlphabet steht das X für unser "Ch". DenChristen, die sich in ihrem Glauben bes-ser auskennen, ist das "X" verbundenmit einem "P" (dem griechischenBuchstaben für unser "R") bekannt alsSymbol für CHRISTUS. Diese Bedeutung hat es auch hier aufunserem Logo. Der Pfeil zeigt an, wohinbzw. auf wen wir als Christen unserenBlick richten (sollen). Die Aussagen derMenschen in dem "KirchenInfo" beken-nen, wie sie auf Christus schauen, wassie von ihm halten und welcheBedeutung er für ihr Leben hat. Die FrageJesu an die Apostel (z.B. in Matth. 16,15):

"Für wen haltet ihr mich?" ist eine Frage,die jeder und jede von uns persönlichbeantworten soll. Die Kirche möchte alleMenschen in unserem Land einladen,einmal ehrlich darüber nachzudenken,was Jesus Christus für sie bedeutet undauch mit anderen darüber zu reden.Jesus Christus soll für uns keine "unbe-kannte Größe" bleiben; er soll die "richti-ge Wahl" für unser Leben sein und dasBekenntnis zu ihm den Glauben verviel-fachen (multiplizieren). Es gibt eine Reihevon geglückten Kurzformeln desGlaubens, wie z.B. das Wort desApostels Thomas: "Mein Herr und meinGott!" oder das Wort des ApostelsPetrus:"Du bist der Messias, der Sohndes lebendigen Gottes!" Dem ApostelPaulus verdanken wir Formeln wie "Er istder Herr!" oder "Gott hat ihn von denToten auferweckt!” Eine andere Variante,wo uns das "X" begegnet, ist das Wort"X-mas". Es wird vor allem in den USAals Abkürzung für "Christmas", d.h.Weihnachten, verwendet. Nebenbeigesagt, der "Verein Deutsche Sprache"wählte "X-mas" als "das überflüssigsteund nervigste Wort des Jahres 2008 inDeutschland". Wie dem auch sei: Für unsChristen ist X-mas (Weihnachten) sicherein Fest, an dem wir besonders intensiv"auf Christus schauen". Leider lenken soviele Dinge gerade zu Weihnachten beivielen den Blick von Christus, dem Kindin der Krippe, dem menschgewordenenGottessohn, ab. Machen wir es doch wiedie Hirten oder die hl. Drei Könige, diedankbar auf Jesus blicken, niederknienund ihren Erlöser, König und Herrnanbeten.

Was ich dir zur Weihnacht wünsche?

W - WärmeIch wünsche dir Menschen, die dir Haltund Wärme geben, wenn du jemandenbrauchst.E - wie EhrlichkeitIch wünsche dir ehrliche Menschen,denen du vertrauen kannst.I - wie IdeeIch wünsche dir immer eine gute Idee,wenn du nicht mehr weiter weißt.H - wie HilfeIch wünsche dir Menschen, die dir hel-fen, wenn dir alles zu viel wird.N - wie NachdenkenIch wünsche dir Zeit zum Nachdenken,damit du erkennst, was wirklich zählt imLeben.A - wie AdventIch wünsche dir einen Advent, in dem du

Röm.kath.PfarrgemeindeKulm-Ramsau am Dachstein

8972 Ramsau-Kulm 41Pfarrer: Erich Kobilka, Kulm 41

Tel.und Fax: 81701E-Mail:

[email protected] Website: www.pfarre.ramsau.at Geschf.Vorsitzender des PGR:Gerhard Pfennich, Vorberg 443;

E-Mail: [email protected]

Gottesdienstzeiten in der kath.Pfarre Kulm - Ramsau:

Messfeier an Sonn- und Feiertagenum 10.00 Uhr.

Bitte beachten Sie auch unsereWebseite!

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Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

röm.-kath. PfarrgemeindeRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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spürst: Jesus will auch zu dir kom-men.C - wie ChristkindIch wünsche dir, dass du dich mitden Kindern auf das Christkindfreuen kannstH - wie HändeIch wünsche dir zwei gesundeHände, die dir helfen, deine Arbeitzu schaffen.T - wie TreueIch wünsche dir Menschen, die dich lie-ben und dir treu zur Seite stehen.(Andrea Schwarz)

Dreikönigsakton 2010

Anfang Jänner 2010 findet in ganz Öster-reich wieder die Dreikönigsaktion statt.Kinder, die als "Könige" verkleidet vonHaus zu Haus gehen, verkünden dieWeihnachtsbotschaft und bitten umSpenden für Hilfsprojekte in der DrittenWelt.

Was wird mit dem Geld gemacht?Sternsingen hilft in rund 500 Projekten inAfrika, Lateinamerika und Asien, wogroße Armut und Ungerechtigkeit herr-schen.Zwei Projekte in Indien stehen imVordergrund um dort in HungergebietenGesundheit und Ernährung zu sichernund Bildung und Leben zu verbessern.

Weltgebetswoche für die Einheitder Christen 2010

Die Kommission fürGlauben undKi rchenver fassungdes Ökumenischen Rates derKirchen und der Päpstliche Ratfür die Einheit der Christenhaben die christlichen Kirchenvon Schottland für die Vorbereitung derGebetswoche 2010 eingeladen. Anlass

dazu war, dass die Kirchen Schottlandssich aktiv darauf vorbereiten, dasJubiläum der Missionskonferenz von1910, die in Edinburg stattfand, unterdem Thema "Christus heute bezeugen"feierlich zu begehen. Das Thema derGebetswoche für die Einheit der Christen"…und ihr seid Zeugen" ergibt sichdaraus.In Ramsau laden wir zu den ökumeni-schen Gottesdiensten mit diesemAnliegen und Auftrag am Sonntag, den24. Jänner, ein. In der evangelischenKirche um 9.00 Uhr (mit Dr. Borchert undPfr. Kobilka) und der Kulmkirche um10.15 Uhr (mit Pfr. Rehner und Pfr.Kobilka).

Kulmfriedhof

Die derzeit geltende Friedhofs- undGebührenordnung für den Kulmfriedhofwurde in der Sitzung desPfarrgemeinderates vom 24. November2009 etwas erweitert und neu festge-setzt. Nach erfolgter Genehmigungdurch die Bezirksverwaltungsbehördeund das Bischöfliche Ordinariat wird sieveröffentlicht (in der nächstenGemeindezeitung und aufder Pfarrhomepage) und inKraft gesetzt. AlsVorinformation wird daraufhingewiesen, dass künftigbei Schneelage Wege imFriedhof außer fürBestattungen nicht geräumtwerden und dieFriedhofverwaltung fürUnfälle durch Eis,Dachlawinen vomKirchendach oder anderenErschwernissen nicht haftet.

Weihnachtsgebet

Jesus, mach deine Augenzu unseren Augen,

deine Ohren zu unserenOhren,

deinen Mund zun unseremMund,

deine Hände zu unserenHänden.

Dann erkennen wir injedem Menschen unsere

Schrempf Maria, vlg. Rührlehneram 27.10.2009 im 90. Lebensjahr

Hutegger Friedrich, Randhäuslam 15.11.2009 im 72. Lebensjahr

Prugger Theresia, Hotel Pehabam 11.12.2009 im 85. Lebensjahr

Im Gedenken anunsere

verstorbenenMitbürger

Wir wollen unseren liebenVerstorbenen stets ein ehrendes

Angedenken bewahren!

Schwester, unseren Bruder.Und wenn wir dann ihre Tränen trock-

nen und ihre Freude teilen,

dann bist du wahrhaftig geboren.Amen.

Allen Einheimischen und Gästen wün-schen der Pfarrgemeinderat und ichfrohe Weihnachten und allen SegenGottes für 2010.

Ihr Kulmpfarrer Erich Kobilka.

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HerzlichenGlückwunsch...

... an Herrn Robert Obergruber derim September seinen 90iger feierte.

GR Matthias Wieser, Berghof undHelmut Tritscher, Kielhuber besuchtenden Jubilar im Altersheim Altenmarktund überbrachten die Glückwünscheaus der Ramsau und einenGeschenkskorb.

Geburten, Jubilare

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Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09

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Herzlichen Glückwunsch!

…zum freudigenEreignisDen glücklichen Eltern

gratulieren wir zumfreudigen Ereignis undunseren jüngsten

Erdenbürgern wünschen wir alleserdenklich Gute!

Mädchen wurden geboren

Fuchs-Wieser Silvia und Fuchs Hans,Feichtlehner, eine Lisa

Jungen wurden geboren

Knaus Gabriele und Hans-Hermann,Matschnerhäusl, ein Hans

Zum Geburtstag die besten Wünsche

Die Ramsauer Gemeindenachrichtengratulieren all jenen Mitbürgerinnen undMitbürgern, die seit der letzten Ausgabeder Gemeindezeitung ein besonderesJubiläum feiern konnten.

70 JahrePilz Frieda, Jager

Pilz Johann, vlg. NösslerSimonlehner Werner, Haus Werner

Schrempf Ernst, vlg. SchütterWalcher Matthias, Hotel Knoll

Röck Ingrid, Ramsau Royer Ottilie, Waldschlößl

Dipl.Ing. Jurisch Jürgen, VorbergTritscher Manfred, Kulmschmiede

Kahr Godelieve, Oberschneeberger

75 JahreDr. Fichte Kurt Werner, App. Lärche

Perhab Josefa, AlmrastWalcher Maria, vlg. Zeiser

Landl Johann, DachsteingrußVerworner Erika, vlg. Schiestl

Knaus Maria, Haus Kargl

80 JahreKnaus Elsa, GH Hunerkogel

Berger Hildegard, Haus BerghildSteiner Willy, vlg. Egger

Binder Karl, Torsteinblick

Am 21. Oktober hat der SeniorenbundRamsau die Mitglieder mit höherenGeburtstagen zum gemeinsamen Feiernund Mittagessen in den GasthofFichtenheim eingeladen.

Da auch die Ehepartner an dieser Feierteilnahmen, ergab sich eine nette Rundemit vielen Erzählungen von gemeinsa-men Erlebnissen in den vergangenenJahrzehnten im Seniorenbund.

Den 70. Geburtstag feierten: StieglerIngrid, Pilz Frieda, Simonlehner Werner, den 75er: Dr.Werner Fichte, JosefTritscher, Josefa Perhab, den 80er: HildaBerger, den 90er: Lydia Tritscher.

Auch Margarete Moser feierte am31.10.09 beim Gasthof Stocker im KreiseIhrer Familie und Nachbarn den 90.Geburtstag, bei dem auch der Senioren-bundobmann Helmut Atzlinger imNamen der Landesleitung herzlich gra-tulierte.

Seniorenbund Ramsau am Dachstein

Danke...Ich möchte mich herzlich bei Winkler Leo, den Steckerrinnen derErzherzog-Johann-Figur und Zechmann Hansi bedanken, die beim"Aufsteirern" in Graz ein absoluter Publikumsmagnet waren.

Christine Pitzer, Eder

85 JahreHöller Rosa, TimmelbauerSteiner Maria, Ahornheim

90 JahreMoser Margarete, Haus Margret

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evangelische PfarrgemeindeRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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TermineHeilig Abend: 17.00 UhrFamiliengerechter Gottesdienst mit Weihnachtsspiel "Stern überBethlehem" Ev. Jugend Ramsauer Kirchenspatzen Pfr. Mag. Wolfgang Rehner

Do, 24.12. 23.00 Uhr Christmette zum Heiligen Abend Pfr. Mag. Wolfgang Rehner

Fr, 25.12. 9.00 Uhr 1. Christtag - Festgottesdienst mit Kirchenchor Pfr. Mag. Wolfgang Rehner

Sa, 26.12. 9.00 UhrStefanitag - "Jägererntedank" Pfr. Mag. Wolfgang RehnerJagdhornbläser

So, 27.12. 9.00 UhrAbendmahlsgottesdienst Diakon Paul Eibl

Do, 31.12. 19.00 Uhr Silvestergottesdienst 2009 mit Kirchenchor Pfr. Mag. Wolfgang Rehner

Fr, 01.01. 9.00 UhrNeujahrstag 2010 - Festgottesdienst mit Kirchenchor Pfr. Mag. Wolfgang Rehner Anschließend Neujahrsempfang desPfarrers im Bethaus

So, 03. 01. 10 09.00 Uhr Gottesdienst

Mi, 06. 01. 10 19.00 UhrWeihnachtsspiel "Stern vomBethlehem"

Vorankündigung

24. 01. 10 - Ökumene-Sonntag

Fr, 05. 03. 10 - Weltgebetstag derFrauen

Palmsonntag, 28. 03. 10 - Konfi-Prüfung

Jahreslosung 2010

Jesus Christus spricht: Euer Herzerschrecke nicht! Glaubt an Gott undglaubt an mich. (Johannes 14,1)

Unter dem Wort der Jahreslosung bli-cken wir zurück und blicken wir voraus. Rückblick - dazu helfen Bilder. Bilder vonNeugeborenen, Bilder vonVerstorbenen.Bilder im Album: Hochglanz,Großformat, Glücksmomente.Bilder, von denen wir wünschten, siegehören in einen bösen Traum, die seiennicht wirklich wahr: Zorn, Ohnmacht,Schmerz, Verlust.

Rückblick ist mehr als der Fotokalender.Rückblick, das sind auch die Bilder derSeele.Rückblick ist auch mehr als die Zahlen inder Bilanz, die Zahlen am Kontoauszug.Es ist auch das, was wirklich zählt, daswas bleibt, jenseits von Beruf undGeschäft.

Ich hoffe, dass Dein Rückblick 2009 einmenschliches Gesicht trägt. Keines, dasaus den Medien allgemein bekannt ist,eines das Dir ganz besonders vertrautist. Und dass die Spuren dieses Jahres indiesem Gesicht für Dich ein Zeichensind, dass Du gut begleitet bist.

Wir blicken voraus. Dabei geht es nicht um Prognosen, nichtum Terminpläne, nicht um das, was ichmir besonders gut oder besondersgescheit vorgenommen habe.

Wir blicken voraus und die Frage ist,können wir zuversichtlich sein?Dazu die Jahreslosung: Jesus Christusspricht: Euer Herz erschrecke nicht!Glaubt an Gott und glaubt an mich. Zuversicht, Vertrauen, Glaube: Mehr als

die Hand, die ich suche, wenn ichabends zu Bett gehe. Mehr als die Spurin der Wüste des Vergessens. Ein festesHerz. Es kann fühlen: Freude und Leid. Eskann vertrauen: Das ganze Leben istaufgehoben bei Gott: Wenn ich vor lau-ter Glück die ganze Welt umarmenmöchte und etwas traurig bin, weilmeine Arme zu kurz sind dafür. Wennich verzweifelt keine eigene Möglichkeitmehr habe, aber weiß: Du bist da. Gott,der sich in Jesus Christus klein gemachthat. Der herabgestiegen ist aus der ewi-gen Herrlichkeit, der hinaufgestiegen istans Kreuz.

So nimmt die Jahreslosung Erfahrungenvorweg, die wir in diesem Jahr auchmachen können: die Erfahrung desabwesenden Gottes, die Erfahrung,dass die Mächte dieser Welt ihn zurück-drängen, die Erfahrung, dass Gott impersönlich erlebten Leid schweigt undunsere Bitten scheinbar nicht erhört.Auch für diese Erfahrungen gilt das WortJesu: "Euer Herz erschrecke nicht! Glaubtan Gott und glaubt an mich."

Weil an dem einsamsten Ort, den es füruns gibt, in der furchtbarsten Stunde, diees für uns geben kann, Gott auf uns war-tet, um uns die Hand zu reichen, darumdürfen wir zuversichtlich und gelassen indas neue Jahr gehen: "Euer Herzerschrecke nicht! Glaubt an Gott undglaubt an mich."

Gerne gehe ich in dieses Jahr. In derHoffnung auf viele gute Begegnungenmit Euch. Und im Vertrauen auf SeineGegenwart,so grüße ich Euch zum Neuen Jahr,

Euer PfarrerWolfgang Rehner

Wort des Pfarrers

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evangelische Pfarrgemeinde

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09

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Famigo

Im Neuen Jahr gibt'sFamigo nur in denMonaten März, Juli,September (Bauern-hof) und November.

Kindergottesdienst

Dank an die MitarbeiterinnenElisabeth und Ruth für ihre Treue undihren Einsatz!

Wir laden alle Kinder ein, an denSonntagen während der Schulzeitzum Kindergottesdienst zu kommen.

Wir beginnen mit der ganzenGemeinde um 9:00 Uhr in der Kircheund setzen dann im Bethaus fort.

Wir brauchen ganz dringendHelferInnen die imKindergottesdienst mitarbeiten!

Wir von der Evangelischen JungscharRamsau wünschen allen Kindern undJugendlichen, sowie allen Eltern, Omas,Opas,... ein schönes Weihnachtsfestund viel Freude und Gottes Segen fürdas neue Jahr!

Komm zur Jungschar! Du bist herzlicheingeladen!

Jungscharzeit ist jeden Freitag von 17.30 Uhr bis 19.00 Uhr

(außer in den Ferien) im Jugendraum, Evangelisches

Pfarrhaus Ramsau!Da gibt es Singen, Spielen, Freunde

treffen, Interessantes aus der Bibel, Spaß, Abenteuer, Über-

raschungen,...Nimm doch auch Deine Freunde mit!

Bis bald, wir freuen uns auf Dich!

Am 12. Dezember folgten wir gerne derEinladung der SOUListen zu einemAbend mit schwungvoller Musik.

Anschließend vertieften wir dieEindrücke des Abends im Bethaus beieiner guten Jause, vorbereitet vomHauskreis Andreas Reiter undJugendkreis Original

Andi ReiterS c h i l d l e h e n ,Villa KernAlter: 29H o b b i e s :S c h i t o u r e n ,bergsteigenBeruf: Tauernhof-Mitarbeiter

Markus PilzSchildlehen, Land-haus KarlbauerAlter: 19Hobbies: skaten, fil-men, Videosschneiden, snow-boardenBeruf: Zivi DKH Schladming

Joel CookePichl, Volks-schuleAlter: 31H o b b i e s :slacklinen, fr-eeriden, lesen,segelnBeruf: Schilehrer

M a t h i a sPenatzerUntere Leiten,FichtenwaldAlter: 19Hobbies: foto-g r a f i e r e n ,schifahren, slacklinen,

Inline skaten, laufen, Freeriden, Beruf: Schüler HTL Salzburg

Tobi KleySchladmingAlter: 30Hobbies: laufen,m o u n t a i n b i k e n ,bergsteigenArbeitet: Tauernhof-Mitarbeiter

Michael PenatzerUntere Leiten,FichtenwaldAlter: 17Hobbies: skaten,laufen, slacklinen,Beruf: Schüler HAKLiezen

Gerhard SchaumbergerRamsau Ort, UnerzhuberhofAlter: 22Hobbies: para-gleiten, skaten,fallschirm sprin-genBeruf: Zivi DKHSchladming

Wir sind Original Mitarbeiter, weil wir allepersönlich erfahren haben, dass eineBeziehung mit Jesus der einzige Weg ist,der dem Leben Sinn gibt, welcher auchüber den Tod hinaus besteht. Diese ret-tende Botschaft weiterzusagen ist dieschönste Aufgabe die es gibt!

Original Mitarbeiter stellen sich vor

Jungschar

Soulisten

“eps lustigx”

Rückblick Famigo Tischlberger

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Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

evangelische PfarrgemeindeRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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Am 1. Adventsonntag präsentierte Dr. Rainer Fabian aus Graz das Anliegen desGideonbundes: In alle Hotel- und Fremdenzimmer sollen Neue Testamente aufge-legt werden. Der Gideonbund stellt diese kostenlos zur Verfügung. Speziell im Hinblick auf die Alpine Ski-WM in Schladming 2013 ist zu überlegen, obnicht die mehrsprachige Ausgabe des Neuen Testaments (Englisch, Französisch,Italienisch zusätzlich zur Deutschen Übersetzung) wünschenswert ist.Neue Testamente vom Gideon-Bund können abgeholt werden bei Karl Stocker, HausEhrenpreis, im Vorberg oder über das Pfarramt telefonisch angefordert werden(03687/81912).

Gideon-BundEin Neues Testament pro Gästebett

Impressionen Libyen

...für die Mitarbeit in so vielfältigerWeise an so vielen unterschiedlichenStellen im Leben unsererPfarrgemeinde.

Bitte: kommt weiter dazu, lasst uns inwahrer Gemeinschaft leben.

Flugabenteuer

Danke...

Ort der Christenverfolgung

Frühchristliches Taufbecken

Sonnenuntergang in der Sahara

Spuren der Christenheit

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Reiterhof Brandstätter/Zechmann

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09

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Reiterhof BrandstätterEs wird fleißig trainiert!

Immer mittwochs findet am ReiterhofBrandstätter Dressurtrainig mit derTrainerin Debby Graf statt.

Zahlreiche Reiter nutzen die Gelegenheitihre Kenntnisse zu verbessern und diePferde über den Winter fit zu halten.Jeder, der seine Dressurkenntnisse aus-bauen möchte ist herzlich willkommen

mit zu machen. Trainiertwird einzeln jeweils einehalbe Stunde lang.Besonders wichtig istDebby Graf das harmoni-sche Zusammenspiel vonPferd und Reiter. Aufgrunddes Einzeltrainings ist es Ihrmöglich auf jeden Reiterund seine Kenntnissebesonders einzugehen.

Reiterparadies ZechmannhofAdventreiten am ZechmannhofWeihnachten 2009

Das letzte Einhorn -eine wahrlich "zau-berhafte" Darbie-tung unter derLeitung von BirgitStocker war einerder vielen Punktebeim diesjährigenAdventreiten amZechmannhof inRamsau.

Die Zuschauer wur-den für kurze Zeit indie Welt der Elfenund Feen versetzt.Großer Applaus fürdie kleinenDarstellerinnen undihrem Schimmelpony, das sich als stol-zes Einhorn präsentierte. Was derZechmannhof sportlich und züchterischzu bieten hat, zeigte sich nochmals beider Vorstellung der beiden Europa-Championessen, Anna Grillitsch mitAdorno und Sabine Grasl mit demHaflinger-Deckhengst Why Not, diebeide in Meran einen Europameister-Titel in der Vielseitigkeit holen konnten.

Sie zeigten nochmals ihreAusnahmepferde gekonnt unter dem

Sattel. Ein weiteres Highlight in derPferdezucht, der vom PferdezuchtvereinRamsau neu erworbene Norikerhengst"Edelstein-Nero" wurde ebenfalls vonSabine Grasl an der Hand und imFreilauf vorgestellt. Er weist alle wichti-gen Points eines qualitätsvollenVatertieres auf und man darf auf seineNachkommen schon jetzt durchaus neu-gierig sein. Seine Box wird er im Frühjahr

am Tritscherhof in Ramsau beziehen.Nicht zu vergessen auch der Ponyhengst"Tornado" zeigte sich den interessiertenZüchtern, gemeinsam mit Ponystute Lucyund Zwergpony Jerry von seiner bestenSeite.Eine weitere interessante Vorstellungboten die beiden Vereinsmitglieder,Martin Katzensteiner und Sibylle Siedermit ihren Westernpferden "One TimeHickery" und "Filou Freckles Kent", dieAusschnitte aus dem Westernreitsportpräsentierten. "Die kessenWeihnachtsbienen", 12 Reiterinnen boteneine Springquadrille, die der ReitlehrerPeter Skerbisch sehr engagiert mit ihneneinstudiert hatte. Silvana Baumgartner,Helena Naue, Peter Skerbisch undNicola Kornberger stellten ihre Pferde ineinem Risiko-Springen unter Leitung vonAndreas Riedl dem zahlreichenPublikum vor. Am Schluss kam derNikolaus in Begleitung der kleinen ElfeNina und ihrem Pony Conny zurBescherung in die Halle. Martin Zeiserhatte wieder für die musikalischeStimmung und Beleuchtung gesorgt.

Den freiwilligen Helfern einDankeschön für die Kuchenspendenund Mithilfe.

TÄGLICH:

13.30 Uhr Ausritte rund umden Kulmberg

ca. 2,5 Stunden

Dressurstunden 11.00 Uhr und 17.00 Uhr

Liebe Grundbesitzer!

Wir möchten uns recht herzlich für dieBenutzung eurer Wege in diesemSommer bedanken. Wir wissen, dassdies nicht selbstverständlich ist.

VIELEN DANK!

Auf diesem Weg wünscht FamilieBrandstätter-Pichler allenGrundbesitzern frohe Weihnachtenund glückliches Jahr 2010.

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Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Gruber-BühneRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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Heuer fand die 1. RamsauerZuchtfohlenversteigerung desPferdezuchtvereines Schladming-Ramsau in der Reithalle Brandstätterstatt. Rund 50 Fohlen wurden aufgetrie-ben, wobei das Noriker-Fohlen vonÖR Hans Berger, Marharter diehöchste Verkaufssumme von Eur3.000,- erzielen konnte, und damit inden Besitz von Johann Stocker,Zechmannhof überging. Die sehr erfolgreiche Veranstaltung,geleitet vom Obmann Harald Stocker,bekam viel Lob und Anerkennungvom Landespferdezuchtverband,sowie von den vielen Besuchern.

Auf diesem Wege möchte sich derPferdezuchtverein Schladming-Ramsau bei allen Sponsoren für Ihregroßzügigen Spenden undSachpreise herzlich bedanken, wei-ters gilt der Dank, all jenen die zumgroßartigen Erfolg der Veranstaltungbeigetragen haben. Wir wünschen allen Pferdezüchtern& Pferdefreunden ein frohesWeihnachtsfest und ein gesundes,erfolgreiches Jahr 2010!

Euer Obmann Harald Stocker

Der Brief an dasChristkind

Also saß ich unddachte, doch es fielmir nichts ein - außer,dass baldWeihnachten sei.Und so kritzelte ich

vor mich hin. Und siehe da! Auf einmalwar ein Brief draus geworden. In demstand geschrieben:

"Liebes Christkind!

Ich weiß, es ist ziemlich unverschämt,wenn ich mir jetzt noch was von Dirwünsche. Schließlich war für die GRU-BER-BÜHNE RAMSAU Weihnachtenheuer schon im Sommer - mit rund 1.300Besuchern aus nah und fern (Liezen,Irdning, Bad Aussee… sowie jedeMenge Urlaubsgäste) und einem über-wältigenden Feedback ("Wir werdenkünftig unseren Urlaub nach eurenAufführungsterminen buchen." /"Burgtheaterreif!"/ "Warum seid ihr nochnicht im Fernsehen?" / "Die stärksten 90Minuten, die ich je erlebt habe." / etc.etc.). Wenn einem außerdem reihenwei-se Leute gratulieren, die dieAufführungen gar nicht gesehen haben,dann hat man vermutlich eine ziemlichgroße Lawine losgetreten.

Aber das ist ja gerade das Problem!Wie soll man einen solchen Erfolg nureinigermaßen wiederholen? Von "top-pen" will ich gar nicht erst reden!Obendrein ist es jetzt das vierte Jahrbergauf gegangen - und die Projekte

davor waren ja auch nicht gradMisserfolge.

Ich wünsche mir also eine zündendeIdee, wie die GRUBER-BÜHNE RAMSAUan die Erfolge der Jahre zuvor anschlie-ßen kann.

Außerdem wünsche ich mir, dass dieTruppe beisammen bleibt. Denn diespielen inzwischen so gut, dass auchschon andere auf sie aufmerksamgeworden sind. Zum Beispiel hat manRebecca Kahr, (Spatz in "Glaube undHeimat") für eine tragende Rolle in einerFolge von "Bergdoktor" engagiert undKerstin Gruber (Rottin in "Glaube undHeimat") hat unlängst einen Werbespotmit Armin Assinger gedreht.

Bitte, bitte, bitte, liebes Christkind undherzlichen Dank im voraus!

Reinhold (von der GRUBER-BÜHNERAMSAU)"

Der Brief ward verschlossen und ver-schickt. Und in der Zwischenzeit ist auchschon ein Packerl eingetroffen. Doch dasdarf ich erst unter dem Christbaum öff-nen. Also lassen wir uns alle überra-schen!

Und jetzt schnell zu den Vanillekipferln!

Ein gesegnetes, friedvolles Weihnachts-fest und Alles Gute für 2010!

wünscht Euch

Euer Reinhold Brandstetter

Die Gruber-Bühne

Friseur Tip - Top

Öffnungzeiten:Di - Do 8.00 - 18.00

Fr 8.00 - 19.00Sa 8.00 - 13.00

Mo, 21.12.: 8.00 - 17.00Do, 24.12.: 8.00 - 12.00Mo, 28.12.: 8.00 - 17.00Do, 31.12.: 8.00 - 17.00

Tel.: 03687/ 81311www.friseurtiptop.at

Frohe Weihnachten und einen gutenRutsch ins neue Jahr

wünschen Christine, Conny undHanna

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10 Jahre WM

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09

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Am 09. Oktober feierte der WSV Ramsauam Dachstein 10 Jahre WM im Rahmeneines Mitarbeiterfestes. Neben der Goldstaffel waren mit MariaTheurl-Walcher, Reini Schwarzenbergerfür die Mannschaft im Spzialspringenund in Vertretungfür Mario Stechersein TrainerGünter Chro-mecek alle öster-r e i c h i s c h e nMedaillengewin-ner im VAZRamsau anwe-send, um dieserFeierstunde bei-zuwohnen. In einer emotio-nalen Diashowwurden dieHöhepunkte die-ser Weltmeister-schaft noch ein-mal in Erinnerunggerufen. Der damalige Chefreporter des ORFPeter Elstner interviewte neben denMedaillengewinnern auch die weiterenWM Teilnehmer Achim Walcher undGerhard Urain.

In ihren Ansprachen hoben nebenSportlerlandesrat Manfred Wegscheiderauch Bürgermeister Helmut Schrempfdie Wichtigkeit dieser WM für dieWeiterentwicklung der Ramsau hervor.

WSV Obmann und GeneralsekretärWolfgang Mitter zeigte voller Stolz auf,

was der WSV Ramsau am Dachstein beidieser WM leistete bzw. wie professio-nell die Weltcupveranstaltungen inRamsau am Dachstein bis heute durch-geführt werden.

Stellvertretend bekamen RudolfBauregger, Reinhard Simonlehner(Alpenhof) und Hermann Simonlehner

10 Jahre Nordische Ski WM

v.l.n.r. Simonlehner Hermann (Lenzbauer), Berger Hermann (HausGerti), Bauregger Rudolf, Simonlehner Reinhard (Alpenhof)

Foto: Hans Simonlehner

Foto: Hans Simonlehner

Veranstaltungen Saison2009/2010

28. Dezember 2009LC Einsteiger Biathlon

6. Jänner 2010Bezirkscup Alpin RTL und Technik

15.-17. Jänner 2010Volkslanglauf - Tour de Ski

16.-17. Jänner 2010Österr. Meisterschaften &

Austria Cup LL

20. Februar 2010Landescup SPL & NK

26.- 28. Februar 2010ÖSTM, ÖM Senioren, ÖM B Mental LL

Bewerbe

28. Februar - 6. März 2010Europäische Forstmeisterschaften

9. & 11. März 2010Fluglinien Ski WM LL

13. März 2010Nordic WineChallange

19. März 2010Wiener Bankmeisterschaften

Langlauf

20. März 2010Synchro Ski Alpin Weltmeisterschaft

26. März 2010Vereinsmeisterschaften Langlauf

27. März 2010Vereinsmeisterschaften Alpin

28. Mai 2010Jahreshauptversammlung

WSV Ramsau

(Lenzbauer) das goldene Ehrenzeichendes Steirischen Skiverbandes.

Der Präsident des SalzburgerSkiverbandes Alex Rainer und derPräsident des SC Bischofshofen bedank-ten sich für die gute Zusammenarbeitund würden sich freuen, wieder einmalPartner des WSV Ramsau am Dachsteinbei einer Skiweltmeisterschaft sein zudürfen.

Foto: Hans Simonlehner

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Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Buchpräsentation/HonigRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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Benefizveranstaltung - Buchpräsentation"Der afghanische Triathlon" ElisabethSimader - Vortrag Dr. Reinhard Erös"Unter Taliban, Warlords undDrogenbaronen".

Am 12. Oktober überraschte derWintereinbruch in der Ramsau dieBenefizveranstaltung mit Vortrag vomAfghanistan Experten Dr. Reinhard Erös"Unter Taliban, Warlords undDrogenbaronen" und dieBuchpräsentation "Der afghanischeTriathlon" von Elisabeth Simader. Vielescheuten dennoch weder Wetter nochMühen und erhielten so einen "etwasanderen Einblick" in das KriegsgebietAfghanistan, das uns noch langebeschäftigen wird.

Univ. Prof. Michael Geistlinger vermitteltemit einfühlsamen Worten den interes-sierten Zuhörerinnen und Zuhörern dasEngagement der Familie Erös und derFamilie Simader.

Elisabeth Simader fasste den Inhalt ihresBuches mit den einfachen Wortenzusammen: "Zwischen diesen zweiBuchdeckeln befinden sich 2600 Jahreafghanische Geschichte, Handel undReligionen auf der "Seidenstraße",Kriege, die "Hurensohnpolitik" derbereits oder noch nicht gescheitertenGroßmächte und die Bemühungen derVereinten Nationen um Verbesserungender schlechten Lebenslage von Frauenund Kindern in einem strategisch wichti-gen Land. Das Buch "Der afghanischeTriathlon" ist vom Titelbild "SkulpturObama" angefangen bis zurBuchrückseite "afghanische Frauen undKinder auf der Flucht vor amerikanischen

und radikal islamischen Bomben" eineeinzige Rebellion und Demonstration inWort und Bild gegen den verantwor-tungslosen Krieg in Afghanistan, derunsere globale Welt jeden Tag etwasunsicherer macht. Präzisionswaffen undnoch mehr fremde Soldaten sind nichtdie Lösung um eine archaische, afgha-nische Gesellschaft in die Moderne zu"bomben". Nur intelligenteAufbauprogramme, die das afghani-sche Volk aus der Armut heraus führen,sind Erfolg versprechend.

Dr. Reinhard Erös hat mit vielTemperament den Hauptvortrag gestal-tet und uns einen Eindruck vonAfghanistan, seinen Menschen, denfremden Soldaten, die nur sich selbstschützen und den Bemühungen derFamilie Erös für einen Wiederaufbauvermittelt. Die Errichtung von Schulen,Mutter-Kindeinrichtungen und dieEinführung technischer Erleichterungenbei einer 90 prozentigenLandbevölkerung im Stammesgebiet derTaliban gestalten sich mühsam, aber siegelingen, wenn sie ausschließlich durchAfghanInnen bewerkstelligt werden.Wenn ihnen die fremden HelferArbeitsplätze mit ausreichenden Löhnenermöglichen, werden auch die radika-len, gut zahlenden Taliban, Warlordsund Drogenbarone immer wenigerZulauf erhalten. Es ist der einzig mögli-che Weg aus einer tiefen Sackgasse, diewir nur durch sinnvolle Hilfe zurSelbsthilfe verkürzen können.Die Gemeinde Ramsau hat durch diekostenlose Nutzung desVeranstaltungssaales in RamsauZentrum und durch eineBriefwurfaussendung dieseBenefizveranstaltung unterstützt und soeinen wertvollen Beitrag zurVölkerverständigung geleistet. Ein herzli-ches Dankeschön!Durch den Erlös aus Eintrittskarten- undBuchverkauf "Der afghanische Triathlon"von Elisabeth Simader konnten der"Kinderhilfe Afghanistan" 910.-- Euroüberwiesen werden. Dafür sollenSchulhefte für AfghanInnen angekauftwerden, damit das Geschriebene nichtimmer wieder ausradiert werden muss,sondern SchülerInnen voll geschriebeneHefte behalten dürfen. ElisabethSimader hofft, dass man damit vielenafghanischen Mädchen eine Freudebereiten kann, die nur einen Wunschhaben, dass sie die kostbare Schulzeitbeenden dürfen, bevor sie verheiratetwerden um Söhne zu gebären.

Buchpräsentation "Der afghanische Triathlon"

Die besten Honige kommen aus unse-rer Region

Honig vom Hobbyimker Ewald Baierunter den 5 Besten in der Steiermark

Bei der diesjährigen Honigprämierungin der Imkerschule in Graz wurden ca.600 Honige aus der ganzen Steiermarkbeurteilt.

Nach einer strengen Laborbewertungwurden die besten noch zusätzlichdurch eine fachkundige Jury gereiht.

Das Ergebnis erfüllt die heimischenImker mit großer Freude. So wurde derBlüten-Waldhonig von Ewald Baier undder Blütenhonig von der Imkerei IlsePosch zu den fünf besten derSteiermark gekürt.

Dieses großartige Ergebnis erfreut dieausgezeichneten Imker mit Stolz undFreude. Aber auch die übrigenImkerInnen freuen sich mit den heimi-schen Preisträgern. Es dokumentiert,dass in unserer Region zwar die Mengeder Honigernte durch fehlendeMassentrachtpflanzen wie Raps,Sonnenblumen u. a. bescheiden ist.

Dafür ist jedoch die Qualität Spitze.Durch den Minderertrag hat dasBienenvolk die Möglichkeit den Honigentsprechend zu veredeln und reifenzu lassen. Der Honig gewinnt dadurchan gesundheitlichen Wert und Qualität.

Die besten Honige

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Bergrettung Ramsau a. D.

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09

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Ein ereignisreiches Jahr für dieBergrettung Ramsau am Dachstein neigtsich dem Ende zu:

FrühlingsfestDas Frühlingsfest wurde von derBergrettung Ramsau nunmehr zumzweiten mal veranstaltet. Heuer stand esim Zeichen des 100 Jahre Jubiläums desSteinerwegs durch die DachsteinSüdwand. Neben dem bewährtenFestzug und dem Bierzelt fand imSchanzengelände eine gut besuchteSchauübung statt. Ein weiterer Höhepunkt desFrühlingsfestes war die Aufführung derDachsteinspiels. Unter der Regie desAutors - Albert Prugger sen. - wurde die-ses nach 10 Jahren wieder aufgeführt.Dabei hat Albert den Text im Vergleichzur Uraufführung noch etwas erweitert.

Freud und Leid in der DachsteinSüdwandUnter diesem Motto stand ein Abend imSeptember zum dem die Bergrettunglud. Zahlreiche Bergsteiger erzähltenvon ihren Erlebnissen in der DachsteinSüdwand. Danach sah man noch somanches Grüppchen an Bergsteigerngemütlich zusammensitzen.

Albert Prugger sen.Freud und Leid auch in der BergrettungRamsau. Albert Prugger sen. verstarb imJuli, kurz nach dem Frühlingsfest in sei-nen geliebten Bergen. Wir werden unse-ren Kameraden immer in ehrenvollerErinnerung halten.

Torstein GipfelkreuzDie Aufstellung desGipfelkreuzes am Torsteinwurde von Albert Pruggersen. angeregt. Seit Herbst2009 steht es nunmehr imGedenken an Albert aufdem wunderschönenGipfel des Torsteins.

Die BergwachtBei den Dreharbeiten zur"Bergwacht" waren zahlrei-che Bergretter als Darsteller(wenn auch zugegebener-maßen eher imHintergrund) tätig.

Weiters wurden dieHauptdarsteller und dasTeam bei den Actionszenenvon den echten Bergretterngesichert.

EinsätzeBei zahlreichen Einsätzenkonnten verunfallteBergsteiger und Wanderer

von der Bergrettung wieder sicher ins Talgebracht werden. Eine große Anzahl anEinsätzen findet mittlerweile im Winterstatt. Unser neuer Skidoo leistet uns beidiesen Loipen und WanderwegEinsätzen gute Dienste.

Bergrettung Ramsau am Dachstein

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Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

AlpenvereinRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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Rückblick auf Bergsommer 2009JUHU - ÖAV Ortsgruppe Ramsau

Wenn auch das Wetter im vergangenemBergsommer nicht immer denWünschen der Wandergruppe JUHU(Jugend unter Hundert) mitgespielt hat,so können wir trotzdem auf sehr schöneund erlebnisreiche Touren zurückblicken.Vor allem, dass alle Teilnehmer, wenn oftauch müde, so doch gesund und beein-druckt von schönen Bergerlebnissenheimkehren konnten.

Der Bergsommer wurde mit derWanderung durch die Dr. Vogelgesang-Klamm im Juni des Jahres eröffnet.

Ausgangspunkt war Spital am Pyhrn.Die Dr. Vogelgesang-Klamm beein-druckte alle Teilnehmer. Sie ist die zweit-längste begehbare Klamm in Österreichund mit über 500 Stufen und Stegenerschlossen.Vor dem Mittagessen im Rohrauerhauswurde noch das Pyhrgasgatterl erwan-dert. Von dort wurde der Blick ins Ennstalund zu den Gesäusebergen genossen.Der Rundweg führte weiter zur Hofalmmit Cafepause, danach erfolgte derAbstieg nach Spital .

Im Juli war der Große Bösenstein unserZiel.Am Weg zum Gipfel musste einSchneefeld überquert werden. UnsereWanderinnen hatten vor diesem großenRespekt und wählten eineAlternativvariante.Über den Gipfelsieg freuten sich Norbertund Ewald, die Damen genossen trotz-dem die herrliche Bergflora und dieschöne Landschaft in den RottenmannerTauern.Zur Einkehr in der bekannt gutenEdelrautehütte trafen sich wieder alle.

Die geplante Wanderung auf denLackenkogel musste leider witterunsge-

dingt abgesagtwerden.

In bester Erinn-erung aller Teil-nehmer wirdsicherlich dieE r z h e r z o g -J o h a n n -Gedenkwander-ung von derGjaidalm überden Stein zumGuttenberghausim August d.J.bleiben. Die Wanderung

erfolgte gemeinsam mitÖAV-Haus undB e r g r e t t u n g s d i e n s tRamsau. Viele Teilnehmer wander-ten in alter, nostalgischerKleidung. Ein besondererDank an Siegfried Steinerfür die Führung auf histori-scher Route. Er verstandes, durch Lesung aus denTagebüchern vonErzherzog Johann uns aufdie Zeit seines Wirkens zubesinnen und zu erinnern,

dass vor 200 Jahren unser Erzherzogden gleichen Weg genommen hat.Damals war noch die Modereck-Almbewirtschaftet, auf der Gjaidalm weidetenoch Vieh von den RamsauerBauern und dasGuttenberghaus bestandnoch nicht.

Die Tour auf den Preber imSeptember wurde nachge-holt, da zum ursprünglichgeplanten Termin das Wetternicht mitspielte. Der Preber mit 2.740m zähltzu den höchsten in denSchladminger Tauern. Einherrlicher Spätherbsttag botalle Voraussetzungen für eineerlebnisreiche Bergtour.

Leider konnte dieAbschlusswanderung witte-rungsbedingt nicht mehrerfolgen.

Wenn auch die geplantenTermine auf Grund derWetterlage mehrmals nichteingehalten werden konnten,so darf doch mit Dank und

Freudeauf einen schönen Bergsommerrückgeschaut werden.

Ewald und Elfi Baier

ÖAV Ortsgruppe Ramsau a. D.

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FC Ramsau am Dachstein

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09

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Viel neues gibt es vom FC Ramsau zuberichten. Das wichtigste wohl, das esdem Vorstand, allen voran demObmann Seggl Heinz, gelungen ist einenHauptsponsor zu finden, der bereit ist inwirtschaftlich schwierigen Zeiten denVerein zu unterstützen.

Somit tritt der gesamte FC auch unterneuem Namen in der neuenMeisterschaft an und zwar unter FC KarlPitzer Tiefbau Ramsau.Bei der Kampfmannschaft wurde nacheiner sehr durchwachsenen Saison einneuer Trainer, Gregor Planitzer verpflich-tet, der ja schon bei der Neugründungdes Vereins beteiligt und als Trainer tätigwar. Der Fc Ramsau ist in der aktuellenMeisterschaft mit zwei Nachwuchs-mannschaften einer Damenmannschaftsowie der Kampfmannschaft vertreten.

Wenn man auf die Tabelle derKampfmannschaft schaut, sieht diesenicht sehr rosig aus und entspricht auchnicht den Erwartungen die sich derTrainer gemacht hatte, da er nach eige-nen Angaben die beste Mannschaft zurVerfügung hat, seit Neugründung desVereins. Die Leute, die am Fußballplatzwaren, können aber mit Sicherheitbestätigen, dass die Mannschaft sehr oftunter ihrem Wert geschlagen wurde,was auf mangelnde Routine, leider vie-len Eigenfehlern, und was auch natürlichist, auf Formschwankungen zurückzu-führen ist.Die Mannschaft hat einDurchschnittsalter von 21 Jahren undspielt einen sehr guten, attraktivenFußball. Somit wurde bereits ein Ziel des

neugegründeten Vereins erreicht, näm-lich junge Spieler aus denNachwuchsmannschaften an dieKampfmannschaft heranzuführen undzu integrieren. Dass dies nicht von heuteauf morgen funktionieren wird war allenbeteiligten klar, aber mit Lührmann

Bernd, Brandstätter Niklas, AngererAndreas, Schrempf Phillip, NimmervollDaniel, Prugger Christian, Kahr Patrickwird der FC Ramsau in den nächstenJahren noch sehr viel Freude haben unddann wird der FC Ramsau mit Sicherheitweiter vorne oder ganz vorne in derTabelle zu finden sein.

Ein regelmäßiges auf und ab auch vonder U15 die sich mit zwei Siegen in derHerbstmeisterschaft den sechsten Platzin der Tabelle sicherten. Leider waren

ein, zwei sehr unglückliche Niederlagendabei und somit eine besserePlatzierung vorläufig nicht möglich.Dass Spieler wie Angerer Andreas, derin der U15 noch spielberechtigt wäre, imKader der Kampfmannschaft mittrainie-ren, erschwerte es in der laufendenMeisterschaft erheblich.

Sehr ansprechende Leistungen von derU10, die sich in den diversen Turnieren,die veranstaltet werden, zwei drittePlätze und drei tolle zweite Plätze sicher-ten.

Für tolle Stimmung am Fußballplatz sor-gen aber auch weiterhin unsere Damen,die sich in der Damenhoppyliga Nordmit zwei Siegen und zwei Unentscheidenauf dem hervorragenden 4 Platz befin-den und nur vier Punkte auf denTabellenzweiten Oberzeiring Rückstandhaben. Somit steht einer sehr spannen-den Rückrunde in Frühjahr nichts imWege.

Abschließend möchte sich der FCRamsau nochmals bei seinemHauptsponsor dem FC Karl PitzerTiefbau, der Gemeinde sowie denganzen freiwilligen Helfern ohne dieder Spielbetrieb nicht möglich wärerecht herzlich bedanken und wünschtallen frohe Weihnachten sowie eingutes neues Jahr.

FC Ramsau am Dachstein

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Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

KameradschaftsbundRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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Kameradschaftsbund Ramsau am DachsteinBericht Jahreshauptversammlung2009

Am 18.10.09 hielt derKameradschaftsbund Ramsau seinediesjährige Jahreshauptversammlungab. Traditionsgemäß wurde sie mit demKirchgang eingeleitet, wobei mit kurzemHalt beim Friedhof ein Kranz für die ver-storbenen Kameraden niedergelegtwurde. Obmann Hermann Simonlehnersprach dabei Worte des Gedenkens.

In seiner Predigt in der Kirche unterstrichPfarrer Mag. Wolfgang Rehner wieunterschiedlich doch die Prioritäten inder Wohlstandsgesellschaft und in gro-ßen Notlagen (Kriegen) sind. DerGottesdienst wurde in würdiger Formvom Kirchenchor unter Leitung von IlseBadura begleitet. Nach dem Kirchgangerfolgte die Kranzniederlegung, begleitetdurch 4 Fahnen der Ramsauer Vereine-Kameradschaftsbund, Musik, Feuerwehrund Jägerschaft- beim Kriegerdenkmal.Mag. Pfarrer Wolfgang Rehner skizziertevor dem Denkmal die schrecklichenErlebnisse des Ramsauers MatthiasRoyer, Schneeberger, im I. Weltkrieg inrussischer Gefangenschaft.Bezirksobmann DI Franz Laimer kam aufden unseligen Friedensvertrag vonVersailles und den von Hitler ausgelös-ten II. Weltkrieg zu sprechen. Der Festaktwurde mit der Defilierung abgeschlos-sen. Bei der darauf folgendenJahreshauptversammlung im HotelPehab konnte Obmann HermannSimonlehner Vizebürgermeister Dir.Rainer Angerer, Bez. Obmann DI FranzLaimer, die Musikkapelle mit ObmannMatthias Schrempf, Kapellmeister Ronny

Dornig und Stabführer Gerhard Pilzsowie 105 Kameraden (inkl. Musik)begrüßen. Ein ganz besonderer Grußgalt aber wohl den Fahnenpatinnen (dermittlerweile leider verstorbenen)Theresia Prugger, Pehab, und BrigitteSchrempf, Brückenhof. Weiters konntenbegrüßt werden die Abordnungen ausSchladming mit ObmStv. Peter Brunner,Aich-Gössenberg mit Obmann Bgm.Helmut Reinbacher und Haus mitObmStv. Alois Pitzer.

Nach dem Totengedenken für 4 verstor-bene Kameraden brachtenObmann HermannSimonlehner einen ausführli-chen Tätigkeitsbericht undKassier Georg Wieser denerfreulichen Kassenbericht. DieRechnungsprüfer Franz Landlund Matthias Berger stelltenden Antrag zur Entlastung vonKassier und Vorstand, dem ein-stimmig stattgegeben wurde.Danach wurde eine großeAnzahl von Kameraden geehrt:

Für 25 Jahre Mitgliedschaft:Othmar Knaus, Willi Landl,Günther Maier, Gerhard Moser,Bernhard Rainbacher, FranzRoyer, Johann Schrempf-Wagner, Wilfried Verworner,Friedl Wieser, SiegmundWieser-Schrangl und SiegmundWieser-Waldspecht.Für 40 Jahre Mitgliedschaft:Gerhard Brandstätter, FritzKnaus, Heinz Pitzer, HerbertReingruber, Herbert Reiter undKarl Stocker.

Für 70 Jahre Mitgliedschaft: RudolfBauregger und Max Gruber.Verdienstmedaille in Bronze: OStWm.Georg Reiter.Verdienstmedaille in Silber: RonnyDornig, Matthias Schrempf und PeterSteiner.Verdienstmedaille in Gold: Franz Perhab,Adam Schiefer und Walter Walcher jun.Verdienstkreuz Bronze des Landes:Gerhard Bachler.Es folgten die Grußansprachen in denenVizebürgermeister Rainer Angerer aufdie Pflege der Kameradschaft undTradition sowie auf die Kriegsgeneration,die Österreich aufbaute, einging.Da es keine Wortmeldungen gab, been-dete Obmann Simonlehner dieJahreshauptversammlung, bedanktesich bei den vielen erschienenenKameraden sowie allen die sich um denKameradschaftsbund verdient gemachthatten und wünschte eine guteHeimkehr.

Ein gesegnetes Weihnachts-fest, Gesundheit, Glück undErfolg im Jahr 2010 wünschtallen Kameraden und Gönnernder Vorstand desK a m e r a d s c h a f t s b u n d e sRamsau am Dachstein

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Trachtenmusikkapelle

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09

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Liebe Ramsauerinnen und Ramsauer,

ein für die Musikkapelle Ramsau sehranstrengendes und arbeitsreiches Jahrneigt sich wieder dem Ende zu. Es warfür die Musiker/innen eurerMusikkapelle vermutlich das arbeits-reichste der jüngeren Vereinsgeschichte.Waren wir im Juli mit der Durchführungdes 58. Bezirksmusikfestes vertraut, folg-te, wie schon in der letzten Ausgabeerwähnt, ein Sommer mit vielen Probenund Ausrückungen. Aber auch die ver-gangenen Monate stellten dieMusiker/innen vor großeHerausforderungen.Am 20. September wurde das traditio-nelle Herbstkonzert auf derTürlwandhütte durchgeführt. Wie alljähr-lich wurden auch heuer verdienteMusiker der TMK Ramsau für IhreLeistungen vom Obmann desMusikbezirkes Dipl. Ing. Josef Pilz ausge-zeichnet. In diesem Jahr waren dies: Ehrenzeichen Gold für 40 Jahre:Gerhard Bachler sen.Ehrenzeichen Silber-Gold für 30 Jahre:Franz PerhabEhrenzeichen Silber-Gold für 25 Jahre:Martin HöflehnerEhrenzeichen Silber für 15 Jahre: Mathias Schrempf

Herzliche Gratulation an dieAusgezeichneten.Im Anschluss an die Ehrungen folgtendie Grußworte des Obmannes desMusikbezirkes Gröbming Dipl. Ing. JosefPilz sowie des Ramsauer BürgermeistersHelmut Schrempf, der für die Gemeinde,für den Tourismusverband und für denKameradschaftsbund Ramsau dieWichtigkeit und die Notwendigkeit derMusikkapelle für einen Ort betonte.

Unmittelbar nach dem Herbstkonzertfolgte eine intensive Probenphase, diebis zum 13.N o v e m b e randauerte. Indieser Zeit wur-den wöchentlichzwei Probenabgehalten. Galtes doch, sich fürdie Konzertwer-tung inGröbming, dieam 15. Nov-ember stattge-funden hat, vor-zubereiten. Dadie MusikkapelleRamsau zumersten mal inihrer Geschichtebei einemWertungsspiel teilnahm, wussten wirnicht genau was auf uns zukommenwird. Nach schier endloser Probenarbeitwar es am 15. November soweit. In derStärke von 45 Musiker/innen rückten wirnach Gröbming aus. Es galt zweiVortragsstücke vor einer Fachjury, dieunter dem Vorsitz vonLandeskapellmeister Fruhmann stand,zu interpretieren. Wir entschieden uns für

die beiden Werke"Klingendes Land"von Sepp Tanzer unddie "SommerfestOuvertüre" von SeppNeumeyer.Im Anschluss an denVortrag wurde dieWertung durchge-führt. DieAnspannung inunseren Reihen warspürbar und kaummehr zu überbieten.Für 10 verschiedeneKriterien wurdenPunkte vergeben,diese zusammengezählt und ein

Durchschnitt errechnet. Mit einerGesamtpunkteanzahl von 86,25 Punkten(Höchstpunktezahl 100) konnten wireinen "Sehr Guten Erfolg" erspielen. DieFreude, dass wir bereits bei der erstenTeilnahme an einem Wertungsspieleinen guten Eindruck hinterlassen konn-ten, war groß. Ein herzlichesDankeschön bei unserem KapellmeisterRonny Dornig und seinem StellvertreterAndreas Lutzmann für die geleistete

Probenarbeit.Am 18. Oktober umrahmten wir den

Heldengedenk-Sonntag desKameradschaftsbundes Ramsau mitanschließender Jahreshauptversamm-lung im Hotel Pehab.

Am 12. November gratulierten wir Ingeund Peter Lackner, Mooshäusl, zurSilberhochzeit. Auf diesem Wege noch-mals herzlichen Dank für Einladung undviel Glück und Gesundheit auf euremweiteren Lebensweg.

Zum Jahresabschluss organisierten wiram 21. November ein "Schafi Bratl Essen"auf der Türlwandhütte. Herzlichen Dankan Renate und Martin Höflehner,Berghotel Türlwand, für die großzügigeEinladung.

Nach einer verdienten Pause beginnenwir Anfang Jänner wieder mit unsererProbenarbeit, um für die Saalkonzerte imWinter gerüstet zu sein. Bei dieserGelegenheit die Bitte, allen Gästen einenKonzertbesuch zu empfehlen. Herzlichwillkommen sind natürlich auch alleEinheimischen.

Abschließend möchte ich mich bei "mei-nen" Musikanten für den unermüdlichenEinsatz im vergangenen Jahr bedanken.Ich wünsche allen Ramsauerinnen undRamsauern ein gesegnetesWeihnachtsfest, Glück Gesundheit undErfolg im neuen Jahr 2010.

Mathias Schrempf, Obmann derMusikkapelle Ramsau am Dachstein

Trachtenmusikkapelle Ramsau am Dachstein

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Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Josef HöflehnerRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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Am 18.11.09 feierte Sepp Höflehner sei-nen 90. Geburtstag. Auch eineAbordnung des KameradschaftsbundesRamsau unter Obmann HermannSimonlehner besuchte den Jubilar. Beieinem hervorragendenVogelbeerschnaps und einer zünftigenJause wurden wohl an die 3 Stundendiskutiert oder wie man bei uns sagt -"g`schatzt". Dabei wurde sein bewegtesLeben, indem besonders die schreckli-chen Kriegserlebnisse hervorstachen,von seinem Sohn Hans vorgetragen.Sepp war von Mai 1941 bis Sommer 1944an der Leningrader-Front eingesetzt.Danach erfolgte der Rückzug imRahmen der Heeresgruppe Kurlandüber Estland, Lettland nach Litauen, woSepp am 20.4.45 durch einenGewehrschuss in den Mund und beimHals heraus schwer verwundet wurde.Die folgenden Monate bis EndeNovember 45 waren wohl die schreck-lichsten in seinem Leben und nur durchseinen ungebrochenen Lebenswillenund seinem guten Humor bewältigbar.Selbst seine Eltern, die ihn im besetzten

Wien besuchen konnten, rechneten nichtmehr mit seinem Überleben. Dochschon die Weihnachten 45 konnte er zuHause verbringen.Danach baute er, vor-erst noch vonSp i ta l sau fen tha l tenunterbrochen, mit sei-ner, dann allzu früh ver-storbenen GattinHannerl, den Irxnerhofum und auf. Auch einHaus in Mandling unddas Haus Bergrast inRamsau wurden errich-tet. Daneben blieb ihmaber immer noch Zeitfür seinen geliebtenSport. War er doch biszu einem schwerenUnfall im hohen Alterein begeisterterSchirennläufer und Bergsteiger. Fastunglaublich aber war, mit 80 hat er nochden überaus schwierigen und Kräfteraubenden Klettersteig "Der Johann"bestiegen. Wie hart das Schicksal die

Familie getroffen hatte kann man darausersehen, dass 4 seiner Brüder in diesemunseligen Krieg gefallen waren.

Die Kameraden des Kameradschafts-bundes Ramsau aber wohl alle, dieunseren Sepp kennen, wünschen ihmnoch viele gesegnete Jahre.

Hermann Simonlehner

Josef Höflehner, vlg. Irxner, ein 90er!

Obmann Hermann Simonlehner gratuliert dem Jubilar

Am ersten Wochenende im Dezemberveranstalteten die Fam. Pitzer vlg. Eder,der Blumenstadl Ramsau, SusanneBerger- Herzklopfen, Sport &Trachtenmode Schrempf, die RamsauerGeschenkestube Walcher, die BäckereiSieberer - Filzmoos sowie der Friseur 4Haareszeiten Simone Pilz zum zweitenmal den „Advent in Ramsau amDachstein“. Eine Aufwertung für dieerfolgreiche Veranstaltung war dieTeilnahme der Ramsauer Hobbykünstler,sowie die kulinarischen Köstlichkeitenvom Fürsterhof und vom Stierhäusl . Viele Besucher fanden sich an beidenTagen der Veranstaltung am Ederhof ein,um sich einige Ideen fürs „Christkind“ zuholen. Christine und Hans Pitzer von derEderstube sorgten mit ihrem Team fürdas leibliche Wohl der Besucher.

Besonders guten Anklang fand derNikolaus, der mit seinen Krampussen fürmanch heitere Szene sorgte. Auch dieSchlittenfahrten vom „Minzl“ sorgten fürBegeisterung bei den jüngerenBesuchern. An dieser Stelle einen herzli-chen Dank an alle, die geholfen haben,den Adventmarkt durchzuführen. Wirwollen uns nochmals für den zahlrei-chen Besuch bedanken und wünschen

Frohe Weihnachten und eine guteWintersaison.

Für die Veranstalter, Mathias Schrempf

Advent in Ramsau am Dachstein

Impressum: alle Fotos vonGavin Lyonswww.glyons.at

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Ramsau-Kultur

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

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"Advent unterm Dachstein"Gut besucht war auch heuer wieder dieschon zur Tradition gewordeneAdventveranstaltung. Zum Beginn der Adventzeit, am Freitag,27. November, sorgten Musiker undSänger, Schüler der Erzherzog JohannHauptschule Schladming und ModeratorSiegfried Steiner, trotz der noch lauenherbstlichen Temperaturen für einbesinnliches und vorweihnachtlichesFlair im bereits weihnachtlichgeschmückten VeranstaltungszentrumRamsau.

Der Chor der VolkshochschuleSchladming unter Leitung von GerhardPolesnig, die beliebte "Brandalm-Musi",die Ramsauer Bläsergruppe "DieBlechweisen", die weitum bekannte"Flachauer Stubnmusi " mit ihrer wohl-

klingenden Harfe, ein Klarinetten- undein Streichensemble der MusikschuleSchladming boten ein reichhaltigesmusikalisches Programm, unterstütztvon den "Stoner Sängern" ausWeissenbach mit weihnachtlichen undwinterlichen Liedern.

Siegfried Steiner aus Haus im Ennstalführte gekonnt durch das Programm undbegeisterte das Publikum mit seinenalten und neuen Advents- undWeihnachtsgeschichten. Besonderen Applaus aber verdientensich die 13 Schüler der 1b Klasse derErzherzog- Johann-HauptschuleSchladming unter Anleitung von Dipl.Päd. Dieter Tuschl für das sehr tiefsinnigeund eindrucksvoll vorgetrageneAdventspiel. Mit dem "Andachtsjodler", angestimmtvom VHS Chor und gemeinsam mit demPublikum gesungen, endete diese stim-mungsvolle Veranstaltung, die alljährlichvon GR Josef Tritscher inZusammenarbeit mit Dir. ManfredWechselberger, der für die Programm-erstellung ver-antwortlich zei-chnet, organisiertwird.

Ein Höhepunktfür Freunde derklassischen undr o m a n t i s c h e nKlaviermusik sinddie Konzerte derjungen, äußerstt a l e n t i e r t e nKlavierkünstlerin.

Susann Kobus. aus Dresden, derenKonzert am 11. September ein wahrerOhrenschmaus war.

Frau Kobus, die in Ramsau seit Jahrenihren Winterurlaub verbringt, konnteinnerhalb von ein paar Jahren eineMenge internationaler Preise erringenund ist inzwischen auf den bedeuten-den Konzertbühnen Europas zu hören.Bereits im Herbst hat sie uns zugesagt,nach ihrer anstehenden China-Tourneeim Jänner 2010, im Februar doch wiederin die Ramsau zu kommen und einKonzert zu geben.

Tradition hat auch schon das alljährlicham 1. Jänner stattfindende"Neujahrskonzert".Auch im Neuen Jahr dürfen wir wiederdas Spitzenensemble "Concilium musi-cum Wien" begrüßen, die mit ihren flot-ten Melodien von Haydn, Mozart,Schubert, natürlich der Strauß- Dynastie,Joseph Lanner und C.M. Ziehrer, ihrPublikum begeistern werden.

HerausgeberBürgermeister Helmut Schrempf, Gemeindeamt Ramsau am D.,

Ramsau 136, 8972 Ramsau am D.Redaktion

Gem. Sekr. Herbert Kornberger,Kristina Kraml, Gemeindeamt

Ramsau am DachsteinLayout

Kristina KramlDruck

Druckerei Rettenbacher, 8970 Schladming

Dient zur Information der Gemein-debürgerInnen über die

Geschäftsführung der Gemeindeund über allgemeinesGemeindegeschehen.

Ramsau - Kultur

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Besuchen Sie uns auf unserer Homepage unter www.raiffeisen.at/ramsau

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Dubai/Raiffeisenbank Schladming-Ramsau-HausRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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Raiffeisenbank Schladming-Ramsau-Haus

Schulführung der Volksschule

Die Zusammenarbeit zwischenVolksschule und Raiffeisenbank wurdedurch eine Bankbesichtigung der Schülerweiter intensiviert.

Die Raiffeisen Spartage Im Rahmen der Spartage fand dasSchminken wieder großes Interesse beiden jungen Sparern!

Luftballonstart Kindergarten

Anfang November lud die Raiffeisen-bank die Kindergartenkinder zu einemLuftballonstart ein. Trotz des schlechtenWetters wurden um die 80 Luftballonsmit selbst bemalten Sumsi-Postkarten,

Name des Kindes u. Adresse der Bank indie Luft geschickt.

Über 20 Sumsi-Postkarten kamen vonder Lungauer Gegend zu uns zurück, fürdie eingelangten Sumsi-Postkartenhaben die Kinder einen Anerkennungs-preis erhalten.

mehr Beratung - mehr Service - mehr Diskretion

Wir danken recht herzlich für das im abgelaufenen Jahr entgegengebrachteVertrauen und freuen uns, Sie in das Jahr 2010begleiten zu dürfen.

Frohe Weihnachten, Glück und Segen für dasJahr 2010

wünschen Geschäftsleitung, Mitarbeiter,Vorstand und Aufsichtsrat derRaiffeisenbank Schladming-Ramsau-Haus

Steirischer Seniorenbund undRaiffeisen Gruppenreisen

Die diesjährige Herbstreise desSeniorenbundes mit Reiseleiter HelmutAtzlinger führte die begeistertenTeilnehmer diesmal in die VereinigtenArabischen Emirate.

DUBAI liegt auf der arabischenHalbinsel am Persischen Golf. 90 % derEmiratsbevölkerung leben in derWüstenmetropole, die auch auf Touristeneine große Anziehungskraft ausübt. KeinWunder, dass Dubai mit seinen schönenStränden, und dem glasklaren Wasserund modernen Luxushotels immer mehreuropäische Touristen anzieht. Dubai ist eine boomende moderneStadt, in der sich das gesamte wirt-schaftliche, soziale und politische Lebendes Emirates Dubai abspielt. DasShopping-Mekka bietet Luxus ohne Endeund ist somit Spielplatz für die Reichenund Berühmten. Die Kombination aus

1001 Nacht, Exotik und Luxus ist einfachverlockend !

Vorschau Gruppenreisen 2010:Auch nächstes Jahr haben wir uns wie-der etwas ganz Besonderes für Sie aus-gedacht:- AZOREN (12.04. - 19.04.2010)- OSTDEUTSCHLAND (Mai 2010)- NORDKAP ( 14.06.- 02.07.2010)- BRASILIEN/RIO (Oktober 2010)

Das SteirischeRaiffeisen Reisebüro und derSteir. Seniorenbund wünschen eingesegnetes Weihnachtsfest und freuensich auf weitere gemeinsame Reisen.

Gruppenreise DUBAI 05.11. - 12.11.2009

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Ramsauer Verkehrsbetriebe

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

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Die Ramsauer Verkehrsbetriebe informieren

RAMSAU ZENTRUM

In den vergangenen Monaten warunser Veranstaltungskalender wiederfast ausgebucht! Neben den vertrautenund touristisch so wichtigenFixterminen, wie der wöchentlicheDiavortrag von Herbert Raffalt, denKonzerten der Trachtenmusikkapelleund den beliebten Steirerabenden, wur-den Hochzeiten gefeiert, Blut gespen-det, Seminare abgehalten und unsereRäumlichkeiten zur Fortbildung genützt.Daneben standen jedoch diesmal wie-der einige herausragendeVeranstaltungen ganz im Rampenlicht!Aus Anlass des 111. Todestages vonKaiserin Sissi verwöhnte Wolfram HuberAnfang September seine Zuhörer miteiner gelungenen Lesung. Am 11.September gab die bekannte PianistinSusann Kobus eines ihrer beliebtenKlavierkonzerte und so kamen auch diekulturellen Aspekte während derHerbstmonate nicht zu kurz.

Am 17. und 22. September galt dieganze Aufmerksamkeit demSteinerweg, der sein 100-jährigesBestehen feierte. Bergretter, Bergführerund Bergsteiger erzählten anschaulichmit musikalischer Umrahmung über"Freud und Leid in derDachsteinsüdwand" und einigen erle-senen Zusehern wurde die großartigeORF Premiere vorab vorgestellt. Danachfolgten Schlag auf Schlag faszinierendeLichtbildervorträge. Allen voran wusstenHerbert Schütter und Michaela Landl vielNeues über den Nanga Parbat zuberichten. Gefolgt vom "wildenGosauer", unserem jährlichenStammgast! Helmut Pichler konnte dies-mal sein zahlreiches Publikum mit demDiavortrag über Gobi in die Wärme ent-führen und voll begeistern. ImNovember gaben schließlich die"Huber Buam" mit ihrer speziellen

Multivisionsshow dem vollen SaalEinblicke ins "Vakuum der Zeit".

Network 21, die seit vielen Jahren unserZentrum schätzen, waren diesmalAnfang Oktober mit rund 400Teilnehmern präsent. Das Projekt "NeueMittelschule" führte Ende November ca.300 Pädagogen in unser Haus, vorran-giges Ziel der Lehrkörperschaft war ihreFortbildung.

Natürlich durfte zu Beginn der stillenJahreszeit ein wenig Besinnliches nichtfehlen und beim Adventsingen am 27.November kamen alle Freunde derunverfälschten Volksmusik auf IhreRechnung. Gruppen, wie die BrandalmMusi, die Blechweisen, die FlachgauerHarfenmusik, um nur einige zu nennen,stimmten den vollen Saal gekonnt aufdie kommenden Festtage ein!

Veranstaltungshinweise Winter 2009/2010

1. Jänner Neujahrskonzert 15. bis 17.Jänner

Volkslanglauf11. Februar

Klavierkonzert von S. Kobus19. Februar

Diavortrag "Himalaya" von A. Eller12. März

"Steirisch, Salzburgerisch g'sungen undg'spielt" Reich Sepp

Wöchentliche Veranstaltungen- Diavortrag Herbert Raffalt "Dachstein-Tauern, die Faszination der Gegensätze"ab 6. Jänner jeden Mittwoch, 20.15 Uhr- Steirerabende am 14. Jänner, 4. und18. Februar und 11. März um 20.30 Uhr- Konzertabende der Trachtenmusikka-pelle Ramsau am 21. Jänner, 9. und 23.Februar

Programmänderungen vorbehalten!Bitte beachten Sie die

Detailausschreibungen!WIR FREUEN UNS AUF IHREN

BESUCH!

Öffnungszeiten Restaurant CafeZentrum:

täglich ab 9.00 Uhr

Der neue Winterfahrplan ist von19.12.2009 bis 11.04.2010 gültig. Bittebeachten Sie die Direktverbindung ab19. Dezember von Ramsau Plateau biszur Talstation Hauser Kaibling. Der Busverkehrt täglich (außer Samstag) bis 11.April 2010. Ankunft Hauser Kaibling um9.10 Uhr und Rückfahrt ab der TalstationHauser Kaibling um 16.40 Uhr. Bittebesuchen Sie auch unsere neugestalte-te Homepage unter www.rvb.at.

Seit AnfangDezember ver-stärkt Karl JörgWestermeyer ausSchladming unserTeam der Bus-Chauffeure! Wirwünschen unse-rem neuenKollegen viel Freude in seinem neuenAufgabenbereich und natürlich vieleunfallfreie Kilometer!Foto Karl Jörg

Bitte beachten Sie das neueBusreiseprogramm für 2010 auf unse-rer neugestalteten Homepage unter:www.rvb.at

BUS - NEU

BADE- und SAUNAPAUSCHALEN

Für die kommende Wintersaisonbesteht wieder die Möglichkeit fürVermieter einer Sauna-Pauschalvereinbarung beizutreten, umden Hausgästen einen kostenlosenEintritt in die Sauna-Oase anzubieten.Dieses Angebot besteht auch zusätzlichzu einer Winter-Badepauschale in Formeines Kombiangebotes.

SAUNA: Die Kosten derPauschalvereinbarung betragen Euro30,- pro Bett zzgl. Euro 60,--Grundgebühr und beinhalten zweiFreiplätze während der Gültigkeit derWintersaison.

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Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Ramsauer VerkehrsbetriebeRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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Wir wünschen Ihnen ein frohesWeihnachtsfest, sowie Glück und

Gesundheit für 2010! Ihr Team derRamsauer Verkehrsbetriebe

Bade-Paradies und Sauna-Oase

Winter - Öffnungszeiten

von 5. Dez. - 20. Dez. 2009Bad täglich 13.00 - 20.00 UhrSauna täglich 14.00 - 21.00 Uhr

ab 21. Dez. bis 13. März 2010Bad täglich 9.00 - 20.00 Uhr Sauna täglich 14.00 - 21.00 Uhrvon 14. März bis 5.April 2010Bad 13.00 - 20.00 Uhr Sauna 14.00 - 21.00 UhrSonderöffnungszeiten:24. Dezember (Weihnachten)Bad 9.00 - 14.00 UhrSauna 11.00 - 14.00 Uhr25. Dezember (Christtag)Bad 13.00 - 20.00 UhrSauna 14.00 - 21.00 Uhr31. Dezember (Silvester)Bad 9.00 - 16.00 Uhr Sauna 11.00 - 16.00 Uhr1. Jänner 2010Bad 13.00 - 20.00 Uhr Sauna 14.00 - 21.00 Uhr

Sabine Kahr, unsere Haarstylistin, ver-wöhnt in ihrem Friseursalon“Hairstyling & more” gekonnt alleDamen und Herren. Die Öffnungszeitensind Dienstag und Mittwoch von 8.30bis 12.30 Uhr und Donnerstag undFreitag von 8.30 bis 17.00 Uhr. Sabine Kahr freut sich schon auf IhreVoranmeldung unter: 0664/ 14 22 804.

Hannes Posch unser gewerblicherHeil- und Sportmasseur hilft bei allenProblemen im Bereich desBewegungsapparates und beiVerspannungen der Muskulatur! Er isttäglich (außer Dienstag und Freitag) ab14.00 Uhr für Sie da und freut sich aufzahlreiche Voranmeldungen unter0664/ 17 53 846 oder (03687) 81870-13.

Öffnungszeiten Bade-Pub: täglich ab11.00 Uhr

Unser Bade-Pub ist ab 5. Dezemberwieder täglich ab 10.00 Uhr für Siegeöffnet und es warten frischeMehlspeisen, knackige Salate und klei-ne Schmankerl auf unsere Gäste!

BAD: Die Kosten der Pauschal-verein-barung betragen Euro 35,- pro Bett zzgl.Euro 70,-- Grundgebühr und beinhaltenzwei Freiplätze während der Gültigkeitder Wintersaison.

SAUNA und BAD (KOMBI): Die Kostender Pauschalvereinbarung betragenEuro 59,- pro Bett zzgl. Euro 118,--Grundgebühr und beinhalten zweiFreiplätze während der Gültigkeit derWintersaison.

Bereits bestehende Badepauschalver-einbarungen bleiben selbstverständlichaufrecht, können aber bei Interessegerne in ein anderes Angebot umge-wandelt werden!

Bade-Paradies-INFOTELEFON:03687/81870-13

WIR FREUEN UNS AUF IHREN BESUCH!

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Tourismusverband

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TourismusverbandDie Bergwacht: Quotenhit im ZDF undORF Am 26. November war es endlichsoweit: Die Bergwacht flimmerte überdie TV-Bildschirme und wurde sowohl inÖsterreich als auch in Deutschland zumQuotenhit des Abends. 4,82 MillionenZuseher verfolgten die Sendung auf ZDFund 696.000 auf ORF2.

Die Einschaltquoten erfreuten sowohluns als auch die Produzenten. Groß waranschließend auch die Resonanz. Zuden atemberaubend schönen Bildernerreichten uns viele Glückwünsche. Auchdie zweite Folge büßte gegenüber demStart kaum an Zusehern ein. Damitscheint nun auch relativ sicher, dass eineFortsetzung der Serie im kommendenJahr stattfinden wird. Einer Fortführungder Serie sehen wir aber auch persönlichmit Freude entgegen, haben sich dochzwischen Crew, Produktionsteam undEinheimischen mittlerweile wahreFreundschaften gebildet.

Seit Drehende waren und sind auchimmer wieder Mitglieder des Filmteamsprivat bei uns zu Gast, was uns natürlichsehr freut.

Auszeichnungen für unsere LoipenEnde November bzw. Anfang Dezemberkonnten wir uns wieder über zweiAuszeichnungen für unser NordischesAngebot freuen.

Einerseits wurde uns wieder dasSteirische Loipengütesiegel für dienächsten drei Jahre verliehen, anderer-seits zeichnete uns der ADAC Skiatlas,der über 1500 Skigebiete im gesamten

Alpenraum testet, mit dem 3. Platz imBereich "Nordisch/Langlauf" aus.

Gemeinsam mit Schladming wurde unsim Bereich "Vielseitigkeit" der ZweitbestePlatz der Alpen verliehen. Diese Auszeichnung sehen wir aberauch als Herausforderungen im Hinblickauf das Thema Schneesicherheit. DerStart der heurigen Wintersaison (mit derAbsage des Openings) hat einmal mehrgezeigt, dass sich Wintereinstiege unter-schiedlich gestalten und daher dasThema Schneesicherheit unser zentralesThema ist und bleiben muss. Der Anfangin diese Richtung ist gemacht, wir wer-den aber in den kommenden Jahrennoch viel in den Ausbau derBeschneiungstechnik zu investierenhaben.

Loipi-Preise 2009/2010:

Die Preise für die Loipi bleiben gleich wieim Vorjahr. Zusätzlich gibt es heuer NEUeinen 2-Tages-Loipi.Ramsauer Gästeloipi ab 4 Tage 25,- EuroRamsauer Gästeloipi bis 3 Tage 17,- EuroNEU: 2-Tages-Loipi 14,- Euro Tagesloipi 8,- EuroNachmittagsloipi (vorher Halbtagesloipi) 7,- Euro Saisonloipi Ramsau am Dachstein 80,- EuroSaisonloipi mit Rohrmoos 100,- Euro Wochen-Loipi für Gäste aus anderen Gemeinden 30,- Euro

In diesem Zusammenhang bedankenwir uns bei allen Grundbesitzern, welchedie ihnen zustehendenGrundentschädigungen nicht abgeholthaben. Erstmals wurde dies auch mit

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Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

TourismusverbandRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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einer Förderurkunde honoriert. Die nichtin Anspruch genommenen Gelder unter-stützten uns sehr. Diese Beträge sind einwichtiger Finanzierungsbeitrag imBereich der Loipenerhaltung undWeiterentwicklung. Nochmals sagen wir"Vielen Dank" bei diesenGrundbesitzern.

Neubau des Tourismuszentrumsschreitet zügig voran

Es ist ja kaum zu übersehen gewesen,wie rasch unser neues "Zuhause" in dieHöhe geschossen ist. Unser Dank ergehtdaher an die beteiligten Firmen, die soschnell und professionell den Bau vorantreiben und jede Minute des schönenHerbstwetters ausgenutzt haben.

Bei entsprechender Wetterlage konntedas Gebäude noch geschlossen wer-den, sodass während der Wintermonateder Innenausbau stattfinden kann.

Mitte/Ende März wird laut Planungunser neues Bürogebäude bezugsfertigsein und mit Ende der Wintersaison wer-den wir in das neue Info- undTourismuszentrum übersiedeln. Fotosvom Bau befinden sich in unserer

Bildergalerie auf www.ramsau.com. Bitte beachtet, dass bereits diesenWinter in Ramsau Ort kein Info-Büromehr betrieben, sondern die gesamteArbeit im Büro Kulm abgewickelt wird.Prospekte erhalten Gäste beim Büro derSkiregion in Ramsau Ort, im RamsauZentrum oder bei Sport Ski Willy inSchildlehen.

Ramsau am Dachstein on Tour -Messesaison voll im Gange

Rechtzeitig zum Wintereinstieg warenbzw. sind wir, sowie einige Hoteliers mituns, wieder fleißig auf zahlreichenMessen und Workshops unterwegs umbei Gästen aus Nah und Fern unsereFerienregion Ramsau am Dachsteinbekannt zu machen.

Bereits hinter uns liegen:TourNatur Düsseldorf (4.-6.09.),SnowCity09 Belgien/Mechelen (23.-25.10.), Workshop München/Österreich.Von Natur aus Wandern (27.-28.10.),MADI Prag (3.-5.11.), PressekonferenzBudapest (4.11.), SnowCity09Holland/Den Haag (6.-08.11.), WeekendWinterwelt Seiersberg Graz (13.-14.11.),Synchro Ski Weltcup im SnowdomeBispingen (13.-14.11.) sowie die Interhorsein Graz (10.-13.12). Gemäß unserer aktuellen Marketing-planung 2009/ 2010 unterscheiden wirbei der Marktansprache in Primär-,Sekundär- und Wachstumsmärkte, dieentweder als B2B (Business to Business -Workshops) oder B2C (Business toConsumer - Messen) Markt betreut wer-den.

Nachfolgend eine Übersicht aller aktuel-len Marktaktivitäten.

12.-17.01.2010 Vakantiebeurs Utrecht14.-17.01.2010 Ferienmesse Wien24.-26.01.2010 actb Wien18.-22.02.2010 F.re.e. München27.-28.02.2010 Fiets en Wandelbeurs

Amsterdam02.-04.03.2010 Pressekonferenz Prag,

Bratislava, Budapest03.-05.03.2010 Workshop Prag,

Bratislava, Budapest10.-14.03.2010 ITB Berlin16.-19.03.2010 Seniorenmesse Wien15.-18.04.2010 Steiermark Frühling20.-21.04.2010 Workshop Hamburg &

Köln23.-24.03.2010 Workshop Antwerpen

& Amsterdam26.03.2010 Presse-Workshop

Brüssel

Für Vermieter besteht noch dieMöglichkeit, sich beim einen oder ande-ren Auftritt zu beteiligen.

SnowCity09 Den Haag

TourNatur Düsseldorf

Weekend Winterwelt Graz Seiersberg

SnowCity09 Mechelen

Interhorse Graz

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Tourismusverband/Zahnärztedienstplan

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09

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Buchpräsentation von Herbert Raffalt

Ende November hat Herbert Raffalt seinneues Buch "Dachstein-Tauern: Magieeiner Landschaft" am Dachstein präsen-tiert. Sogar Bundeskanzler WernerFaymann, Freund und immer wiederRamsau-Urlauber, ließ es sich nicht ent-gehen, bei der Präsentation dabei zusein.

Auch der Tourismusverband schätzt seitvielen Jahren die gute Zusammenarbeitmit Herbert Raffalt. Er ist für uns durchseine Bücher und Vorträge ein wichtigerWerbebotschafter, nicht nur vor Ort son-dern auch im Ausland.

Wir freuen uns, ihn alsKooperationspartner und Botschafter fürRamsau am Dachstein am Markt gefun-den zu haben. Sein neuestes Buch ist absofort um 28,- Euro im Tourismusbüroerhältlich.

Telefonnummern der Zahnärzte

03687/24025Dr. Schussnig, Schladming

03682/22828Dr. Rus, Stainach

03687/22970Dr. Schön, Schladming

03687/21060Dr. Pintar, Ramsau

03686/2111Dr. Stenzel, Haus

03682/22645Dr. Streussnig, Irdning

03682/24824Dr. Bernklau, Aigen

03612/22459Dr. Krischan, Liezen

03612/23203Dr. Gavrich, Liezen

03685/23370Dr. Katzensteiner, Gröbming

03684/30530Dr. Stadlober, Öblarn

03612/24024Dr. Poier, Liezen

03613/2202Prim. Dr. Weikl, Admont

03632/7477Dr. Hanssen, St. Gallen

03617/3111Dr. Kilin, Gaishorn

03623/6027Dr. Klein, Bad Mitterndorf

03614/2282Dr. Martina Kuess, Rottenmann

03614/2282Dr. Wolfgang Kuess, Rottenmann

03622/52150Dr. Laserer, Bad Aussee

03615/3544Dr. Nagel-Kittag, Trieben

03613/4253Dr. Setaffy, Admont

03616/20020Dr. Stoiser, Selzthal

03622/52377Dr. Walcher, Bad Aussee

03623/2285Ord. Ceipek, Bad Mitterndorf

03622/54818Prim. Dr. Döttelmayer, Bad Aussee

Zahnärztlicher Wochenend- und Feiertagsdienst

Wichtig: Schmerzbehandlung nach telefonischer Vereinbarung

Dezember24.12. Hl. Abend Dr. Stenzel, Haus25.12. Christtag Dr. Klein, Bad Mitterndorf26.12. Stefanitag Dr. Katzensteiner, Gröbming

31.12 Silvester Dr. Bernklau, Aigen

Jänner01.01. Neujahr Dr. Stenzel, Haus

02.01./03.01.2010 Dr. Schultes, Schladming 06.01. Hl. 3 Könige Dr. Kuess Martina, Rottenmann09.01./10.01.2010 Dr. Stadlober, Öblarn16.01./17.01.2010 Dr. Schussnig, Schladming23.01./24.01.2010 Dr. Ceipek, Bad Mitterndorf30.01./31.01.2010 Dr. Rus, Stainach

Februar06.02./07.02.2010 Dr. Gavrich, Liezen13.02./14.02.2010 Dr. Kuess Wolfgang, Rottenmann20.02./21.02.2010 Dr. Streussnig, Irdning27.02./28.02.2010 Dr. Klein, Bad Mitterndorf

März

06.03./07.03.2010 Dr. Poier, Liezen13.03./14.03.2010 Dr. Bernklau, Aigen20.03./21.03.2010 Dr. Katzensteiner, Gröbming27.03./28.03.2010 Dr. Pintar, Ramsau am Dachstein

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WAS GIBT ES NEUES?

Alle Stationen in Kalis Winterwelt sindwieder perfekt aufbereitet. Märchen undZaubereien, mystische Klänge, geheim-nisvolle Höhlen- und Drachentore bietenein einzigartiges und besonderesErlebnis rund um das Thema Ski undwerden erstmals erweitert mit einemMagier beim Zauberlift, wöchentlichenKinderfesten der Skischulen sowieeinem zauberhaften Mal- undRätselbuch für Kinder. Jedes Kinderhält dasMal- undRätselbuchi n k l u s i veiner Erle-b n i s k a r t ebeim Kaufeines Skipasses und hat die Möglichkeittolle Preise zu gewinnen. Für alle, die schon eine Saisonkartebesitzen, kann das Büchlein selbstver-ständlich auch nachträglich an unserenVerkaufsstellen abgeholt werden.

Zusätzlich erwarten den "Brettlflitzer"zahlreiche Wellen- und Geländebahnen,der Funpark am Rittisberg und vielesmehr auf unseren Pisten.

Auch in dieser Wintersaison rundenabermals sieben stimmungsvolleWinterschneefeste am Rittisberg und imWM Sprungstadion das abendlicheUnterhaltungsprogramm ab. Zwischen60 und 120 Akteure, großteilsSkilehrerinnen und Skilehrer derRamsauer Skischulen bieten eine tolleShow und verzaubern die Gäste mitakrobatischen Einlagen.

Das erste Winterschneefest findet amMontag, den 28. Dezember um 20.00Uhr am Rittisberg Nordhang statt.

Mit innovativen und bewährtenAngeboten sind wir bemüht, unsereMarketing- und Verkaufsaktivitätenunseren Zielgruppen entsprechend aus-zurichten. Auch die effektive und engeKooperation mit dem Tourismusverbandunterstützt es, den alpinenWintertourismus aufrecht zu erhaltenund unser Kleinskigebiet am internatio-nalen Markt perfekt zu präsentieren.

Im großen Interesse liegt es nun auchbei der Skiregion, dass die Liftkarten anunseren Verkaufsstellen in der Ramsauerworben werden.

SkibusinformationKostenlose Skibusregelung:Leider passiert es immer wieder, dassSkifahrer o h n e gültigen Skipass denSkibus kostenlos benützen wollen, umzu denj e w e i l i g e nSkibergen zugelangen.Der kosten-lose Skibuskann aus-nahmslos n u r mit gültigem Skipassund in Skiausrüstung zu den Liftanlagenbenützt werden. Bitte informieren Sieauch Ihre Gäste.

Für Anfragen und Auskünfte stehen wirjederzeit gerne zur Verfügung: Tel.:03687 / 21086 oder senden Sie uns einE-Mail unter: [email protected] aktuellen Informationen finden Sieauf unserer Homepage: www.skiregi-on-ramsau.at

Wir freuen unsauf eine erfolgrei-che Wintersaisonund wünschen eineb e s i n n l i c h eAdventszeit undein fröhlichesWeihnachtsfest.

Skipassinformation

A L L E Skipässe (Eigenkarten und dasgesamte Ski-Amadé - Angebot) sind anunseren Verkaufsstellen erhältlich. Bitteinformieren Sie auch Ihre Gäste.Als Kleinskigebiet können wir für dasSkigebiet Ramsau am Dachstein ver-günstigte Tageskartentarife anbieten:Dieser Skipass ist nur an den Liftanlagenin der Ramsau gültig (ohne Gletscher)und nur an den Verkaufsstellen in derRamsau erhältlich.

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Skiregion Ramsau am DachsteinRamsauer Gemeindenachrichten4/09

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Skiregion Ramsau - Kalis zauberhafte Winterwelt

Tage Erw. Jgd. KinderAnfängerk.

6 TageEur 148,- Eur 121,- Eur 75,-

3 Tage Eur 87,- Eur 70,50 Eur 42,-1 Tag Eur 30,- Eur 24,50 Eur 15,-

ab 11 h Eur 28,50 Eur 23,50 Eur 14,50ab 12 h Eur 26,- Eur 21,- Eur 13,-2,5 Std. Eur 21,50 Eur 18,- Eur 11,-Punktek.

250Eur 27,- Eur 22,- Eur 13,50

Tage Erw. Jgd. KinderAnfängerk.6

TageEur 139,- Eur 114,- Eur 71,-

3 Tage Eur 81,- Eur 66,- Eur 39,-1 Tag Eur 28,- Eur 23,- Eur 14,-

ab 11 h Eur 26,50 Eur 22,- Eur 13,50ab 12 h Eur 25,- Eur 20,50 Eur 12,502,5 Std. Eur 21,50 Eur 18,- Eur 11,-

Punktek. 250 Eur 27,- Eur 22,- Eur 13,50

Vor- und Nachsaisonbis 18.12.2009 ab 03.04.2010

Tarife Skiregion Ramsau amDachstein 2009/10

Hauptsaison/Zwischensaison von 19.12.2009 bis 02.04.2010

Foto: G. Lyons

Verkaufsstellen- Skiregion Ramsau - Ramsau-Ort-Raiba Gebäude (täglich geöffnet von 8.00 - 17.00 Uhr)- Sport Ski Willi, Schildlehen (täglich geöffnet von 8.00 - 17.00 Uhr)- Schistube Steiner, Ramsau (täglich geöffnet von 8.00 - 18.00 Uhr)- Sport Pitzer, Vorberg (täglich geöffnetvon 9.00 - 12.15; 13.15 - 16.00 Uhr)- Rittisbahn (täglich geöffnet von 9.00 - 16.00 Uhr)

Unsere Geschäftsstelle und Verkaufbefindet sich selbstverständlich weiter-hin in Ramsau Ort (Gebäude Raiba). DieInformationsstelle Tourismusverbandbefindet sich nicht mehr in unserenRäumlichkeiten und ist nach RamsauKulm verlegt.

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Synchro Ski Weltcup

Ausgabe Nr. 4/2009, Dezember 2009

Ramsauer Gemeindenachrichten 4/09

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Neben dem FIS Weltcup NordischeKombination im Dezember können wiruns über ein weiteres Highlight inRamsau am Dachstein erfreuen. Am 20. März findet dieWeltmeisterschaft der Synchro Skifahreram Rittisberg Nordhang statt.

Bei diesem Bewerb , der sich vomTiefschneebewerb ableitet, geht esdarum, zusammen mit einem Partnermöglichst schnell und synchron einenausgeflaggten Kurs inklusive Sprung zubewältigen.Am gleichmäßigsten und schnellsten

absolvierten das im Vorjahr die beidenRamsauer Hans-Peter Steiner und HorstSimonlehner und wurden zumWeltmeister gekürt.Neben den beiden werden noch 2 wei-tere Ramsauer Teams an derWeltmeisterschaft teilnehmen. Roland

Bachler mit Christian Pernersowie Roland Petersmann mitChristian Bachler.

Synchro Ski WeltcupAuf einer Rennpiste befindensich parallel nebeneinanderzwei idente Slalomparcours.Auf dem orangen und grünenKurs treten Zweimann-teams gleichzeitig - jeweils ineiner Hin- und Rückrunde -gegeneinander an, wobei dasDuo mit der höherenPunktezahl die nächste Runde erreicht. Die

Bewertung ergibt sich aus 75%Synchronität und 25% Zeit.

Die zur Bewertung notwendigen Punktewerden von einer fünfköpfigen Jury ver-geben, wobei die höchste und niedrigs-te Wertung eine Streichung erfährt.

Kriterien für die Bewerter sind das Fahr-und Schwungverhalten der Teams. DieBewegungen der Akteure sollen - eben-so wie die Arm- und Körperhaltung, das Sprungverhalten usw. - möglichstsynchron erfolgen. Erschwerend kommtdazu, dass der Kurs von einer eingangsvertikalen Position (die Läufer fahren zuerst hintereinander) in einehorizontal parallele Position (die Läuferfahren dann nebeneinander) wechselt.

Programm:10.00 Uhr Qualifikation und Vorrunden14.00 Uhr Finale der besten 16 Teams16.00 Uhr Finalfahrten Synchro SkiWeltmeisterschaft17.00 Uhr Siegerehrung WM 2010

Synchro Ski Weltcup